Schlagwort-Archive: Walnüsse

Kuchen am Montag? JA – Blogbeitrag trotz Pause? JA

Hier tobt das Chaos und alles ist anders!

Das Wochenende war ganz den Umzugsarbeiten gewidmet und dementsprechend anstrengend für mich. Noch gut einen Monat, dann haben wir es geschafft, aber jetzt kommt die heiße Phase.

Und so kommt es auch zum Montagskuchen, denn es waren noch Reste vom aufgetauten Kürbismus da und ein paar sehr reife Birnen. Da fiel die Entscheidung schnell: ein Schokokuchen mit Birnen und karamellisierten Walnüssen sollte es werden. Ein Stück für heute, als Nervennahrung für die Woche und der Rest wird eingefroren, damit ich schnell was bei der Hand habe, wenn keine Zeit ist. Weiterlesen

Meine „Himmlischen“ für einen ganz besonderen Tag

Walnuss+Dattel+Kokos+Kakao = Super-Kügelchen auf Frozen Erdbeer-Joghurt

Die Würfel sind gefallen: Wir haben unterschrieben

Das Rezept ist ja nun nichts Neues, die Kombi Datteln, Walnüsse bildet ja für viele vegan-rohköstliche Torten den Boden und schmeckt mir immer gut. Ihr habt es ja erst kürzlich bei meinen Ananas-Kokos-Eistörtchen gesehen. Als ich dann so beim Naschen war, erinnerte ich mich, dass ich schon öfters kleine Kügelchen aus diesem Teig gesehen habe, und ich es aber so nie gemacht hatte. Das wurde nun aber schleunigst nachgeholt. Weiterlesen

Mai-Bowl – ohne Waldmeister aber mit ….

Luxus-Risotto mit rohem weißen Spargel, grünem Spargel, Zuckerschoten, Erdbeeren und Walnuss-Kügelchen

Für dieses leckere Sonntags-Essen fallen mir viele Namen ein: Neu-Deutsch sagt man jetzt ja Bowl = Schüssel,  Alt-Deutsch wäre es ein lauwarmer Reissalat mit…., Italienisch ein Risotto mit…, Spanisch eine Spargel-Paella mit….
Aber sie haben alle eins gemeinsam: ES IST SO LECKER!!!!! Weiterlesen

Cannelloni mit Auberginen-Walnuss-Füllung

oder: Wie kommt die Aubergine in die Pasta?

Cannelloni werden zwar von den meisten gerne gegessen, aber selber machen, daran wagen sich die wenigsten. Dabei ist es auch nicht schwerer als Lasagne, und auch der Zeitaufwand hält sich in Grenzen, hat man einmal den richtigen Dreh, bzw. den richtigen Spritzbeutel.
Ich habe dieses leckere Gericht im letzten Monat 3 x für Besuch gekocht, und allen hat es geschmeckt, 2 x waren es sogar Nicht-Veganer. Weiterlesen

Pumpkin-Spice-Pie à la Bounty

Kürbis-Gewürzkuchen mit Kakao und Kokos-Topping

Pumpkin-Spice-Pie a la Bounty
Pumpkin Gingerbread with Cocoa and Coconut Topping

geteilter Pie und Spritze
Einige Jahre bin ich um diesen Kuchen rumgeschlichen, zwiespältig. Sollte ich mich da ran wagen, gegessen hatte ich ihn nie, immer nur die Fotos – speziell zu Thanksgiving und von den Erzählungen meines Sohnes, der dieses Fest oft in den USA gefeiert hat und mir von den opulenten Mahlzeiten berichtete. Ich muss gestehen, es war besonders die Farbe, die mich abschreckte, irgendwie war das für mich nicht so Appetit anregend. Also stand eins gleich fest, wenn denn Pumpkin-Spice-Pie, dann bitte in einer anderen Farbe. Da gibt es nicht viel Möglichkeiten, ich habe mich für Kakao entschieden, was eine gute Wahl war. So kam mir dann der Bounty-Riegel  in den Sinn und auch das Topping stand fest: Kokosnuss-Creme. Dies hatte zum Schluss einen wunderbaren Nebeneffekt, denn da ich viel zu viel von der Creme hatte, man braucht im Mixer eine gewisse Grundmenge, habe ich diesen Rest kurzerhand mit etwas No Egg vermengt und gebacken, so entstanden kleine Kokosmakronen, die man auch dazu reichen kann oder einfach so vernaschen.
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Marinierte Rote Beete im Herbstsalat

Im Orangensud marinierte Rote Beete mit karamellisierten Walnüssen

Und gleich vorab, macht ruhig die doppelte Menge von der Marinade, sie ist sooo lecker.
Ich bin ja noch am Probekochen für mein Veganes Dinner am Samstag und verwende dafür nur die Gemüsesorten, die noch in meinem Küchengarten wachsen. Da darf die Rote Beete nicht fehlen, und da ich den Menüplan och ein klein bisschen verfeinert habe, kam dieses Gericht zustande, was die Prüfung auf Anhieb bestand. Darum für alle, die am Samstag nicht dabei sind, dieses herrliche Rezept, was wahrscheinlich auch Rote Beete-Gegnern schmecken wird, falls sie es denn probieren. Sonst freut euch, um so mehr bleibt für die anderen.
Rote beete
Das Marinaden-Rezept:
2-3 Rote Beete, ca, 1 Pfund
200 ml Orangensaft
100 ml Essig
80 g Zucker
3 Lorbeerblätter

Rote beete und Orange
Die Rote Beete ca. 30 – 40 Minuten in Salzwasser gar kochen, pellen und in Scheiben schneiden, ich habe dafür die Brotschneidemaschiene genommen. In der Zwischenzeit könnt ihr schon die Zutaten für die Marinade aufkochen, bis der Zucker sich gelöst hat. Damit wird dann die Rote Beete übergossen und nun für ca. 1 Stunde ziehen lassen. Ich mache es nicht länger, denn ich möchte noch etwas Eigengeschmack der Roten Beete haben.
Rote beete im Sud
Dann wird die Rote Beete abgegossen und die Marinade eingekocht, das dauert jetzt ein bisschen, aber zum Schluss geht es auf einmal ganz schnell, und dann muss aufpassen, dass es nicht zu dick einkocht oder sogar anbrennt, das habe ich fertig gebracht, da ich in der Zwischenzeit etwas anderes gemacht habe, nicht zu empfehlen!
Des weiteren habe ich in einer Pfanne Walnüsse karamellisiert, d.h. erst ohne Fett etwas angeröstet und dann mit wenig Agavendicksaft karamellisiert.Karamellisierte Walnüsse
Nun wird das ganze auf einem Salat eurer Wahl angerichtet. Ich habe dazu blanchierten Neuseeländer Spinat genommen, der noch reichlich im Küchengarten wächst. Dann setze ich darauf die Rote Beete Scheiben, ein Klacks Cashew-Schmand, die Walnüsse und oben drauf die wunderbare Marinade.
Spinat mit R.Beete
Dazu gab es bei mir Reistorte aus dem Persischen Reiskocher, was sehr gut harmonierte.
Rote Beete und reis
Das wird der 2. Gang des Vegan-Dinners, ich werde berichten, wie es den anderen geschmeckt hat. Der blaue Teller, ist dann natürlich nicht dabei!

Neu: würziger Parmesan für Polenta Pizza

Polenta-Auflauf mit neuem würzigen, veganen Parmesan

New Parmesan Recipe for the Polenta Pizza

Neulich sah ich in einem veganen Online-Shop ein Döschen Streuparmesan, das Interessante für mich daran war, er war aus Walnüssen. Die Idee war mir zwar auch schon mal gekommen, aber ich hatte es noch nicht in die Tat umgesetzt. Nun wollte ich eine Polenta-Pizza machen und mein „normaler“ veganer Parmesan war fast alle. So passte es, etwas Neues auszuprobieren. Als Salz habe ich Kala Namak, auch Schwarzsalz oder Schwefelsalz genannt, genommen. Es wird ja auch gern im Rührei-Ersatz genommen, wo es den typischen „stinkigen“ Eigeruch verbreitet. Ich hatte es mir mal besorgt, als ich in Petronella Petersilie’s Blog davon las. Da Käse ja auch irgendwie stinkig ist, dachte ich, dass könnte gut passen, und: es passt. Wie ich finde, die beste Parmesan-Version, die ich kenne, von Nicht-Veganern bestätigt. Weiterlesen

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