Schlagwort-Archive: Vegetarisch

Radieschenblätter- Zu schade zum Wegwerfen

Radish Leaves – To Good To Just Throw Away
Radieschenwashen
Darum mache ich auch eine Suppe davon.
Suppeundradies
Obwohl ich noch mehr Abnehmer für diese leckeren Blättchen habe, als da wären meine Hühner, die Hängebauch-Schweine und die Hunde in ihrer Barf-Mahlzeit.
Aber jetzt sind wir dran, die Radieschen explodieren im Küchengarten, die 2. Aussaat ist gerade erfolgt. Sie sind noch zart, aber die Gefahr besteht, dass sie platzen, so groß sind sie schon. Weiterlesen

Mac Cheese – mit der besten veganen Käsesauce aller Zeiten

Mac N Cheese – With The Best Vegan Cheese Sauce
makcheese

Dieses in den USA sehr beliebte und auch durch Jamie Oliver weit verbreitete Rezept hatte ich bis heute noch nicht probiert. Eigentlich unverständlich, denn ich bin ein Nudelfan und zu meinen vegetarischen Zeiten auch begeisterter Käse-Vertilger. Nun traf ich auf die vegane Variante, und das sah wieder so lecker aus und auch die Zutaten für die Käsesauce machten mich neugierig, dass ich es unbedingt probieren musste. Und: einfach super, dass müsst ihr unbedingt nachkochen. Weiterlesen

Küchengeräte – Inventur 2

Mein „Lurchi“, ein Spiralschneider

Kitchen-Helper Inventory 2  –  My „lurchi“ – a spiral cutter

KohlrabiIm ersten Teil habe ich ja von der neuesten (und teuersten) Errungenschaft berichtet, meinem Vitamix. Dem ist nichts hinzu zufügen, er läuft 3x täglich, und ich bin begeistert.

Nachdem ich mein erstes Buch von Attila Hildmann „Vegan For Fit“erstanden hatte, habe ich mir prompt einen „Lurchi“ bestellt, das soll jetzt keine Werbung sein, ich glaube, das war der erste Spiralschneider, der mir im Internet über den Weg lief. Allerdings wartete er dann etwas vergebens auf seinen Einsatz. Als ich zum Jahresende mich verstärkt mit dem Einstieg in die vegane Lebensweise beschäftigte, tauchte er wieder auf und konnte endlich mich von seiner Nützlichkeit überzeugen.
MöhrekommtrausNützlich warum? Ich habe schon früher festgestellt – und andere Leute vor mir auch schon – dass die Form eines Lebensmittels auch den Geschmack mitbestimmt. Das lässt sich an Nudeln am leichtesten überprüfen. Schaut man sich diverse Nudelformen an, die alle aus dem gleichen Teig sind, zB. Hartweizengries, so wird man je nach Beilage, die Nudelform aussuchen, die dafür am geeignetsten erscheint.
Beim veganen Essen, wo alle Sinne mit beteiligt sein sollten, ist Struktur, Textur, Farbe besonders wichtig und kann neue Geschmackserlebnisse schaffen und für Abwechslung sorgen.
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Die Premiere waren nun Kohlrabi-Nudeln, die nur leicht in Olivenöl in der Pfanne geschwenkt wurden.
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Dazu gab es „richtige“ Spaghettini, mal keine Vollkorn – ich bin nicht perfekt – und Tomatensoße aus eigenen Tomaten, die ich schon fertig angemacht eingefroren habe und gebratene Champgignons.
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Ein ganz simples und schnelles Essen, was uns ausgesprochenen gut geschmeckt hat. Und die Kohlrabi-Nudeln obendrauf hatten wirklich ihren eigenen Geschmack.Gabelnnah
Mein „Lurchi“ kommt also in die Kategorie preiswert und gut.
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Kitchen-Helper Inventory 2

My „lurchi“ – a spiral cutter

In the first part of my inventory I talked about my newest and most expensive member of the „kitchen helper family“ the Vitamix; I’ve got nothing to add, it runs perfectly, I use it three times a day.
After I bought my first vegan book „Vegan For Fit“ by a German guy, I bought this „lurchi“ right away. This is no promotion or anything, it was just the first of those spiral cutters I’ve found online. Anyhow, I never used it until I started looking more into going vegan towards the end of the year, but then it proved to me that it was kinda useful.
Why useful? I wasn’t the first person who realized that the shape of a vegetable or basically anything you eat determines its flavor. Best example: noodles. It’s almost always the same dough, but you pick different shapes for different meals.
For the vegan diet, where all senses should be stimulated the shape of the vegetable is important too. It can create new experiences of flavors and makes the vegan diet just a little bit more diverse.
I started with cabbage turnip (kohlrabi) which I braised lightly in olive oil. I added real spaghetti (no whole wheat this time – I’m not perfect) and home made tomato sauce from our own tomatoes which I keep in the freezer.
A very simple and fast food, but all of us enjoyed it a lot. And the kohlrabi noodles on top gave it a nice flavor.

My „lurchi“ was just added to the category „cheap but good“

Aus dem Küchengarten: Borrtsch

From the kitchen garden: Borrtsch
TitelBorrtsch

Eine fleischlose Variante der berühmten ukrainischen Suppe

Nun sind auch die letzten Roten Beete und Knollensellerie im Küchengarten abgeerntet. Schade, da hätte ich gerne noch mehr von gehabt. Dies wollte ich zu einem veganen Borrtsch verkochen.
In der Tiefkühltruhe habe ich ja einige Beutel Chinakohl, das sollte gut als Kohl dazu passen.
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Den Chinakohl habe ich dieses Jahr zum ersten Mal ausgesät, und das war gigantisch. Anfang August gesät, keimte er in 2 Tagen !!!!! und wuchs dann in einer Affengeschwindigkeit, dass ich zuschauen konnte. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, würde ich glauben, da ist ein Superdünger am Werke. Aber nein, nur ein normales Minihochbeet, das wars. Die Ernte teilte ich mir dann mit einigen Kleinstlebewesen, nächstes Jahr muss ich wohl ein Vlies überlegen. Das Putzen, dauert dann länger als das wachsen, na ja, das ist übertrieben, aber es macht Arbeit, und ich muss unbedingt meine Brille aufsetzen, damit ich bei den Rettungsaktionen niemanden übersehe.

ChinakohlkleinChinakohl groß

Nun zur Suppe,man kann das sehr variabel gestalten, Hauptsache Rote Beete und Kohl ist dabei.

Ich habe 1 kg Kartoffeln separat in Gemüsebrühe gekocht.
Die Rote Beete, circa 1 Pfund, sehr verschieden von der Größe und auch recht klein, habe ich im Ofen gebacken, das war überhaupt ganz lecker. Da musste ich aufpassen, dass ich nicht alle schon vorher aufessen. Ich habe sie bei 200 ° C auf ein Backblech mit Backpapier gelegt und ca 35 Minuten gegart, je nach Größe, dann gepellt und klein gewürfelt.
Die Sellerie , auch ungefähr 1 Pfund, in kleine Würfel geschnitten und mit einer Zwiebel in der Pfanne gedünstet.
Der Chinakohl , so 1 ½ Pfund, war schon fertig, den habe ich nach der Ernte kurz im Cape Malay-Öl angedünstet, mehr braucht er nicht.
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Dann habe ich alles in den Kartoffeltopf getan, etwas frisch gemahlenen bunten Pfeffer dazu und fertig.
Wer jetzt nicht vegan kocht, packt einen Löffel Saure Sahne oben drauf, aber es schmeckt auch ohne.
Fürs Foto sieht es besser mit aus!
Suppedunkel
Guten Appetit.

siehe auch Homestead-View: Rote Beete, Variationen in rot

From the kitchen garden: Borrtsch
A vegetarian variation of the famous Ukrainian soup.

By now I had to pick the last beet roots and celery in my kitchen garden. It’s sad because I’d love to have harvested even more. Anyhow, I used the remainders for this Borrtsch.
I still have a bag of Chinese cabbage which should be suitable for the cabbage part of the dish.
It’s been the first year that I show this Chinese cabbage and it’s been gigantic. I started it in August and only two days later they were sprouting. This plant was growing like crazy and if I didn’t know better I’d have thought there must be some kind of super fertilizer in the ground, but no – just a plain high planting boarder as I use them in the veggie garden.
Unfortunately I had to share the yield with some small critters – next year I have to cover them!
Cleaning the cabbage takes more time then growing (well that’s exaggerated, but still), because I don’t wanna miss any of the small critters during my search-and-rescue actions….
Let’s talk about the soup now: you can make it any way you want to, it just needs cabbage and beet roots – a lot of them. I steamed 1kg potatoes separately in veggie broth.
I bake the beets (1/2kg) in the oven at 200C for 35minus, that’s really delicious and I have to stop myself from eating them all. Then peeling and dicing.
The same amount of celery, diced and steamed with onion in a pan.
My cabbage (750g) was prepared already, simply steamed in Indian Cape Malay oil – that’s all it needs.
Now just put everything in the potato pot and add some fresh pepper.
If you’re not cooking vegan add some sour cream – it’ll also make it look more appealing on the pictures, but it tastes just fine without.

Enjoy!

Kaffee-Challenge: Tag 5

Schneeball-Effekt

Snowball-Effect
WaldwegR2
Ich hätte nicht gedacht, dass mir der Kaffee-Verzicht so leicht fällt. Es macht richtig Spaß und verlangt nach mehr.
Ich beschäftige mich ja schon sehr lange mit Ernährungsfragen und bin schon früh in die Vollwert-Küche eingestiegen, dazu kam eine verstärkte vegetarische Ausrichtung, nicht 100 % und nicht missionarisch. Als sich vor 2 Jahren meine Arthrose verschlimmerte, kam ich durch eigene Recherchen zu einer Basen-bildenden, veganen Ernährung. Das war eine große Umstellung, zeigte aber schnelle und anhaltende Erfolge. Dies führte natürlich dazu, dass ich die strenge Diät vernachlässigte und mich seitdem so „durchwurschtel“.
Den vollen Zugang zur veganen Küche habe ich bis heute noch nicht gefunden. Ich bin eine Köchin mit Leib und Seele und arbeite fast nie nach fertigen Rezepten, das klappt bei der veganen Ernährung noch nicht so, dafür muss ich mir erst ein Grundwissen erarbeiten und das will ich jetzt tun.
Ich besitze schon 2 vegane Kochbücher, natürlich Attila Hildmann „Vegan For Fit“ – ist irgendwie nicht mein Ding – und Josita Hartanto „Vegan Genial,“ das spricht mich schon etwas mehr an. Seit gestern besitze ich das Buch von Brendan Brazier „Vegan in Topform“ , und ich glaube, das könnte es sein. Ich bin auf dieses Buch bei einer Besprechung im Blog „Deutschland is(st) vegan“ gestoßen.  B. Brazier ist Profi Ironman-Triathlon-Trainer und ging das Thema von der sportlichen Seite an, wie Muskelaufbau, kurze Regenerationsphasen etc. Da ich schon immer ein bisschen den Hang zum Größenwahn hatte, erscheint mir dies genau die Schiene zu sein, auf der ich fahre. Ich arbeite täglich viel körperlich, bin sportlich gut engagiert und weiß auch, dass mit zunehmenden Alter, Muskelerhalt oder sogar Aufbau immer schwieriger werden.
Wenn jetzt nicht Weihnachten vor der Tür stände, würde ich gleich anfangen, so werde ich mich langsam einarbeiten und die Feiertage stressfrei begehen. Was ich euch auch wünsche.
WaldrandR2
Und zur Entspannung gibt’s mein Lieblings-Maha-Mantra  Reggae Style von C.C. White, da hole ich mein Harmonium raus und gehe so richtig mit.
Namaste

Snowball-Effect
I would have never thought that it´d be this easy for me to not drink any coffee anymore. It´s actually fun and makes me wanna take it a step further.
For quite a while I´m dealing with nutrition questions already and started the „whole food“ thing as well as going to a more vegetarian style – not 100% and not radical. Two years ago, my osteoarthritis became worse which made me aware of a base-forming, vegan nutrition. This was a big step and soon after I saw first improvements which made me neglect the strict diet too fast and I kinda went back to my old habits.
I´m still not completely convinced of a pure vegan diet. I´m a passionate cook and rarely follow recipes – this works very well, just not with the vegan cuisine yet. I guess I need more of a basic knowledge first to built on. And this is what I´m gonna be doing now!
I already own two vegan cooking books: „Vegan For Fit“ by a German guy (Attila Hildemann), which I really don´t like too much – it´s just not feasible. The second one is by Josita Hartanto („Vegan Genial“) which I like a little bit more. Since yesterday I´m owner of „The Thrive Diet“ by Canadian Ironman-Tritathlon trainer Brendan Brazier and I think this is it. In a German vegan blog I came along his name and I like how he looks at the topic with a more athletic perspective, like muscle gain, short regeneration periods and so on. This all appealed more to me and my megalomania; I do a lot of physical work, I´m sporty and I know that muscle preservation or even gain is even harder when you´re older.
Well, now Christmas is around the corner and I don´t want too much stress before and during the holidays – no, this is no excuse, remember I´m still on my coffee challenge – but once the feasting is over I´ll work my self into this.
Now to relax I´ll be listening to my favorite mantra „Hare Krishna“ Reggae Style by C.C. White and then Imma take out my reed organ and be ready to roll.

Bella Italia – Lasagne

Lasagneaufteller

Lasagne mit Mangold – Der letzte Schnitt

Lasagne with Chard – The last Cut
Nun ist definitiv der letzte Mangold abgeerntet, er hatte schon Frost abbekommen und erinnert jetzt im Geschmack leicht an Grünkohl, etwas herb, aber trotzdem wie ich finde noch lecker.
Da die Tiefkühltruhe schon mit Mangold gefüllt ist, und frisch sowieso besser ist, habe ich noch eine Mangold-Lasagne gemacht. Die ist sehr saftig, und was übrigbleibt, lässt sich gut aufwärmen, wenn es mal schnell gehen muss.
MangoldblätterMangoldaufSchiefer
Das Rezept:
Mangold waschen, schneiden und in Öl mit Zwiebeln und Knoblauch knapp gar dünsten.
Eine Bechamelsauce herstellen, das mache ich nun ganz nach Gefühl.
5o g Butter schmelzen, 1 Zwiebel darin andünsten, dann 2 Eßl. Mehl anschwitzen, mit ½ l Milch ablöschen, gut rühren, 3 Eßl. Sahne, 2 Eßl. Zitrone unterrühren. Die Sauce muss recht dicklich sein. Kräftig abschmecken, Muskat, Pfeffer, Salz.
Käse reiben.
MangoldTopfKäse

 

 

 

In eine Auflaufform erst eine Schicht Sauce, dann Lasagneblätter (ich nehme 3) , darauf Mangold, nicht zu viel Flüssigkeit, dann wieder Lasagneblätter, wieder Mangold, Lasagneblätter, Sauce und darauf den Käse.
Im vorgeheizten Ofen bei 190 ° C ca. 35 Minuten backe. Der Käse soll schön braun sein.
LasagneschichtenLsagnemitKäseLasagenfertig
Buon appetito !

Mangoldaufteller

more: Homestead-View: Mangold in Flammen http://wp.me/p49FUP-y Chard in Flames

Lasagne with Chard
We just picked the very last chard after it was freezing so it tasted a bit like green cabbage which is popular here in Germany. The flavor is slightly acerbic, but still tasty in my opinion.
Since my freezer is full already and fresh vegetables taste better anyways, I made a chard lasagne. It is really juicy and easy to warm up if there’s no time to cook.

The recipe:
Wash and chop the chard, then steam it with oil, onion and garlic. I don’t follow a recipe for the bechamel sauce, but it goes something like this: melt 50g butter and steam one onion in it; add 2tbsp flour before mixing with 1/2l milk, 2tbsp lemon juice and 3tbsp cream. The sauce gotta be rather viscous, then add pepper, salt and nutmeg. In an oven-proof pan first add sauce then three lasagne plates, chard without too much liquid. Repeat until full and sprinkle cheese on top.
Bake at 190C for 35mins until the cheese is golden brown.
Buon appetito !

Bella Italia: Cannelloni

Titelbild Canneloni
Neuseeland trifft Italien:
Cannelloni gefüllt mit Neuseeländer Spinat

Cannelloni filled with Spinach and Ricotta – full text at the end!

Seit einigen Jahren baue ich statt Spinat den Neuseeländer Spinat an, und seitdem ich dies in den Hochbeeten mache, ist es auch sehr ertragreich. Entdeckt habe ich ihn durch Viktoria von dem Bussche, die mir schon viele interessante Anregungen geliefert hat. Der Neuseeländer ist mit dem echten Spinat nicht verwandt, der Geschmack aber sehr ähnlich. In Neuseeland mehrjährig, ist er bei uns natürlich nur einjährig. Die Keimung dauert recht lange, bis zu 6 Wochen und er kommt auch dann nicht so richtig in Fahrt. Man braucht Geduld. Ab Juli geht’s dann aber los und dauert bis November an. Ich habe für die Cannelloni jetzt fast alles abgeerntet. Zugegeben, er ist jetzt nicht mehr ganz so schmackhaft , wie am Anfang der Saison. Aber die Auswahl ist eh nicht mehr groß, und ich freue mich über alles, was aus dem Küchengarten kommt, und ich nicht kaufen muss.

Spinat im Beet und roter KorbSpinat geschnittenen

Dieses Jahr war die Ernte nicht so gut, wie im letzten. Dafür war ja der Mangold sensationell, und die sind beide in den meisten Rezepten austauschbar.

Klassisch aber sind die Cannelloni gefüllt mit Ricotta und Spinat in einer Tomatensauce gebacken. Ich habe eine aus eigenen Tomaten eingefrorene Sauce dazu verwendet. Aber es schmeckt auch mit Tomatenmark oder anderen fertigen Tomatenprodukten, wenn man nicht alles selber machen will.

Rezept:

ca. 300 g gekochten Spinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Muskat, Pfeffer, Salz
2 Eigelb
250 g Ricotta oder Frischkäse
pro Person 4 Cannelloni

Tomatensauce
Pinienkerne
Parmesan

MuskatnussreibePamesanreibe

Der Spinat wird kurz blanchiert, dann in Zwiebeln und Knoblauch gedünstet, gehackt. Mit der Ricotta , 2 Eigelb, Muskat, Pfeffer und Salz verrühren.
In die Canelloni mit einem kleinen Löffel einfüllen. 2/3 Tomatensauce in die Form, Cannelloni oben rauf, Rest Tomatensauce auffüllen. Im vorgeheizten Ofen bei 200° C ca. 30 Min. backen, die Sauce soll etwas eingeköchlt sein.

Wenn vorhanden streue ich dann gehackte und geröstete Pinienkerne oben drauf, und wer mag, natürlich Parmesan.

Fertiges Gericht Canneloni

Guten Appetit.

Canneloni angerichtet auf Teller

New Zealand meets Italy

For a few years already I plant the New Zealander spinach instead of the common one and since I started using raised beds, my harvest increased drastically. This „spinach“ is not related with the real one, but the flavor is similar. While being perennial in New Zealand, it’s only an annual plant here in Germany. Germination takes rather long (up to 6 weeks) and even after that, it won’t grow too fast – you need to be patient! Starting in July I can harvest the first plants, and now in November I pick the last ones. I used almost all of the remaining plants for today’s cannelloni. I have to say that it doesn’t taste as fresh as it did at the beginning of the season, but there isn’t too much to choose from in my veggie garden at this point and I am grateful for everything I can harvest and don’t have to buy in store.

This year, the harvest was not as good as last year, but I had an amazing amount of chard instead and you can use them interchangeably.

Traditionally, cannelloni are filled with ricotta and spinach and baked in tomato sauce. I use a sauce made from own tomatoes that I have in the freezer most of the time. But it’ll taste good with tomato sauces from the store as well.

Recipe:
300g cocked spinach
250 g Ricotta or Cream Cheese
1 onion
1 clove garlic
nutmeg, pepper, salt
2 egg yolk
4 cannelloni p.person
tomato sauce
pine nuts
parmesan  

Blanch the spinach, then chop and fry it with the onion and garlic in a pan. Mix with ricotta, 2 egg yolk, nutmeg, pepper and salt.
Fill into the cannelloni with a small spoon. 2/3 of the tomato sauce in a sauce pan, cannelloni on top, fill up with the remaining sauce. Bake for 30 minutes at 200C, the sauce should get a little bit more viscous. 
If available, I sprinkle the chopped and roasted pine nuts on top and Parmesan to your liking.

Enjoy!

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