Schlagwort-Archive: Tod

Banjo in den ewigen Jagdgründen

Wir vergessen Dich nicht!

Ich liebe Hunde, sie schenken mir immer wieder unvergessliche Momente, dafür bin ich sehr dankbar. Aber zum Leben gehört auch der Tod und der kommt manchmal plötzlich, unerwartet, grausam, langsam ….leider sehr selten friedlich von allein.
So mussten wir gestern morgen unseren alten Banjo einschläfern lassen, die Stunde war gekommen, er konnte und wollte nicht mehr.

R.I.P. my sweet old Banny-Boy Weiterlesen

Brombeer-Ernte für ein schnelles Törtchen

Farewell für Rosa, das letzte meiner 4 Hängebauchschweine

Gestern verstarb Rosa, 13 Jahre war sie bei uns, und nun ist diese Ära vorbei. Die letzte Zeit ging es ihr nicht gut, sie ist nicht mehr aus ihrem Unterstand heraus gekommen, ließ mich auch nicht an sich ran, wurde aggressiv. Sie war von Anfang an die Kontaktscheuste, was sich auch nicht gelegt hat, als sie nur noch allein da war. Ich bin froh, dass ich die Hühner schon in dieses Gehege umgesiedelt hatte, nun ist es dort nicht so leer.
Aber wir hatten heute bös mit Ausmisten zu tun, denn Rosa hatte uns seit Herbst nicht mehr in den Unterstand gelassen. 2 Hängebauchschweine Weiterlesen

Abschiede: As Time Goes By

Wunder gibt es immer wieder – So ist das Leben

Letzte Woche musste ich Berta einschläfern lassen, sie konnte nicht mehr. Gute 12 Jahren lebten nun die Hängebauchschweine schon bei uns, als Winzlinge gekommen, mit der Zeit zu mächtigen Sauen herangewachsen. Da sie bis zum letzten Jahr zu viert waren, wurden sie auch nie sehr zutraulich, sie hatten ihre Rotte und Fremden gegenüber waren sie sehr ängstlich. Sie führten ein friedliches Leben, das vom Fressen und Schlafen bestimmt war, von gelegentlichen Raufereien nur kurz gestört. Weiterlesen

12 Jahre – Abschied von Moritz

Moritznah1

Gestern ist Moritz von uns gegangen. Ein Abschied der mir nicht leicht gefallen ist und weh tut. Vor 12 Jahren hat er sich uns ausgesucht und ist bei uns eingezogen. Obwohl wir 2 große Hunde und 2 Katzen hatten, ließ er sich nicht vertreiben. So zeigte er von Anfang an seinen außergewöhnlichen Dickkopf, was er wollte, das machte er. Still, auf seine Art und Weise, aber nichts konnte ihn davon abbringen. Hören konnte er nie gut, und er war nun schon auch lange Zeit ganz gehörlos, was ihn aber in keinster Weise beeinträchtigte.
Moritz halb
Sein Revier war die Küche, besonders im Winter lag er den ganzen Tag auf der Heizung und schaute mir beim Kochen zu, das war nicht immer ganz einfach mit der Hygiene, da er auch stark haarte, aber auch hier setzt er sich durch. Ich konnte ihn 20 x wegtragen, er kam zurück.
Vom Haus entfernte er sich kaum, war er doch froh, ein zuhause zu haben. Wieso dann in die Ferne schweifen. Bei Sonnenschein am Hauseingang auf den Lehnstuhl, das mochte er. Nachts verbrachte er gezwungener Maßen in der Waschküche, weil es sonst zuviel Stress mit dem anderen Kater gab. Verstanden haben sich die beiden nie. Früher flogen die Fetzen, dann wurde ignorieren daraus. Heute läuft Kater Sam im Haus herum und sucht ihn, das kann er jetzt nicht verstehen.
Moritz sw
Ich stehe in der Küche und vermisse ihn!

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