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SINGLE-KÜCHE Teil 2: Spinat-Gnocchi in Tomatensauce

Da ich noch so richtig im flow war, habe ich gleich den zweiten Teil meiner Single-Küche umgesetzt und gleich vorab:
Das war SENSATIONELL!
Ich mache öfters Polenta-Gnocchis, aber so hatte ich sie noch nie, und das waren die bisher Besten! Meist mache ich sie pur, oder mit etwas frischem Rosmarin oder einer Kräuter de Provence-Mischung. Es geht immer super schnell, außer dass man die Masse vor dem Braten etwas erkalten lassen muss, aber das kann man auch gut vorbereiten.
Und ich verrate Euch, da es mir soooooo gut geschmeckt hat, esse ich meinen Rest diesmal genauso noch einmal, da wird nichts verändert.
Das passt besonders gut, da ich heute recht früh zum Sport gehe, ich mache montags immer eine Kombi aus: 1 Runde Pilates, gefolgt vom Vinyasa Yoga. Das ist ein toller Einstieg in die Woche, und wenn ich dann Dienstag nach Berlin fahre und viel im Auto sitze, bin ich gestärkt.

Spinat-Polenta-Gnocchi, 2 Personen:
Vorbereitung 5 Minuten, Kochzeit: 10 Minuten, Ruhezeit: 1/2 Stunde

100g Polenta (ich habe Bohlsener Mühle verwendet, jeder Hersteller ist anders, besonders in der Körnigkeit)
300 ml Wasser
210g Spinat, Rest vom Vortag
Öl zum Braten

Das Wasser nur schwach salzen, das hängt davon ab, wie würzig Eure Spinatmischung ist. In das kochende Wasser die Polenta einrühren, ca. 2 Minuten köcheln und dabei kräftig rühren, dann die Spinatmasse einrühren und die Masse auf ein Brett, Blech mit Backpapier ausstreichen, nicht zu dünn, ca. 2 cm. Das muss jetzt festwerden, wenn es schnell gehen soll, ca. 1/2 Stunde in den Kühlschrank stellen. Dann kann man es gut in Stücke schneiden und in der Pfanne bräunen.

Schnelle Tomatensauce, 2 Personen:
Vorbereitung 5 Minuten, Zubereitung 5 Minuten

Die Tomatensauce würde ich vorher zubereiten. Ich nehme dafür gerne die kleinen Dosen Tomatenmark, aus denen hat schon meine Mutter unsere ersten Spaghetti mit Tomatensauce gekocht, und ich finde sie immer noch hoch aromatisch, vor allem im Winter, wenn es keine guten Tomaten gibt.

1 Dose Tomatenmark, 140g
1 Zwiebel
Öl, Zucker, Salz, Pfeffer, Mischung Arrabiata

Die Zwiebel in Öl andünsten, Zucker und Tomatenmark leicht anrösten, dann Wasser einrühren, ich nehme ca. 3x den Doseninhalt. Mit Arrabiata, Salz und Pfeffer abschmecken.
Das ist keine Hexerei, geht super schnell und schmeckt mir immer wieder gut, mann kann auch frische Kräuter dazu nehmen, aber in diesem Fall möchte ich den Geschmack des Spinats nicht überdecken.

Ich hoffe, Euch hat Teil 2 meiner Single-Küche gefallen und wird bald auch mal nachgekocht.

Das wird auf jeden Fall Platz 1 meiner Lieblings-Schnellgerichte, und ich kann es kaum erwarten, heute den Rest zu verputzen.

So ein Essen schreit förmlich nach einem Salat, und so gab es bei mir Frisee-Salat mit einem Haselnuss-Feigendressing mit gerösteten Fenchelsamen, gerösteten Haselnüssen und schwarzem Sesam, was sehr erfrischend war.

Lasst es Euch schmecken! Und eine Idee für den Rest des Wald-Pilzrisotto habe ich auch schon.

Bärlauch-Gnocchi in orientalischer Kokos-Safran-Sauce

Feine asiatische Gewürze verzaubern die Kartoffel-Knödelchen und der heimische Bärlauch sorgt für Farbe und Aroma

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint, ist dies kein aufwendig kompliziertes Gericht, sondern kann wirklich auf die schnelle als Vorspeise oder kleines Hauptgericht gekocht werden. Bei mir diente es außerdem als Resteverwertung für die gekochten Pellkartoffeln.
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Kürbis-Gnocchi – Ostervorbereitungen 1

Pumpkin-Gnocchi – Preparations for Easter
Titelgnocchi
Ich stecke mitten in den Ostervorbereitungen, da wollte ich eigentlich heute keinen Blog-Artikel schreiben.
Die letzten 2 Kürbisse, die ich noch auf dem Heuboden gelagert hatte, mussten dringend verarbeitet werden. Meist mache ich Püree, das ich dann einfriere und später für Brot etc. weiter verarbeite. Jetzt sind schon die ersten Kürbis-Sämlinge aufgegangen, d.h. In 100 Tagen kann es je nach Witterung mit der neuen Ernte losgehen. Weiterlesen

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