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Advents-Muffin mit Überraschungs-Füllung

Gewürzkuchenteig mit Marzipanpflaume gefüllt

Ein virtuelles Dankeschön für die lieben Geburtstagswünsche

Muffins auf Blech
Etwas schnelles, neues wollte ich dieses Jahr an meinem Geburtstag backen. Adventsgebäck und Früchtebrot sind zwar noch ausreichend da, aber das gibt es ja noch den ganzen Monat. Muffins hatte ich schon länger nicht, und sie sind schnell gemacht. Als kleine Füllung wünschte ich mir eine schöne Trockenpflaume, gefüllt mit etwas Marzipan. Und da es nun doch die Vorweihnachtszeit ist, sollte der Teig auch ein bisschen daran erinnern, also wurde er mit einer Honigkuchen-Gewürzmischung und mit Vanille-Joghurt verfeinert. Dies war die Idee, und ich wurde nicht enttäuscht. Ein kleiner leckerer Muffin mit einer Aha-Füllung. Probiert es selber aus.
Pflaumen mit Marzipan
Der Teig ist für etwas mehr als 12 Muffin-Förmchen, da die Pflaumen ja  Platz wegnehmen.
Zuerst 12 schöne getrocknete Pflaumen aussuchen und sie mit einem Stück Marzipan füllen.
Muffins mit Pflaume
Muffin-Teig
250 g Mehl
2 Teel. Backpulver
120 g Rohrzucker
60 g gemahlene Nüsse (ich hatte Haselnüsse, es geht auch Kokosnuss, Mandel..)
2 Teel. Honigkuchengewürz (Zutaten: Zimt, Orangenschale, Piment, Anis, Koriander, Sternanis, Muskat, Nelken) ihr könnt auch andere Gewürzmischungen nehmen.
– diese trockenen Zutaten vermischen –
130 g Margarine schmelzen
250 ml Vanille-Joghurt
2 Eßl. Birnenmus ( es geht auch Apfelmus)
– Die feuchten Zutaten verrühren, nun die trockenen mit einem Kochlöffel unterrühren. –
Einen Eßlöffel in die Muffinform füllen, die Pflaume draufsetzen und mit Teig auffüllen. Nach Belieben mit Nüssen, Cranberries o.ä. dekorieren.
ungebackene Muffins
Bei 200 ° im vorgeheizten Ofen 25 Minuten backen. Aus der Form nehmen und abkühlen lassen.
gebackenen Muffins
Dazu ein Klecks Vanilleschaum, der auch gleich für den Cappuccino gut ist und dem Genuss steht nichts mehr im Wege.
Kaffee und Kuchen
Happy Birthday!

Pumpkin-Spice-Pie à la Bounty

Kürbis-Gewürzkuchen mit Kakao und Kokos-Topping

Pumpkin-Spice-Pie a la Bounty
Pumpkin Gingerbread with Cocoa and Coconut Topping

geteilter Pie und Spritze
Einige Jahre bin ich um diesen Kuchen rumgeschlichen, zwiespältig. Sollte ich mich da ran wagen, gegessen hatte ich ihn nie, immer nur die Fotos – speziell zu Thanksgiving und von den Erzählungen meines Sohnes, der dieses Fest oft in den USA gefeiert hat und mir von den opulenten Mahlzeiten berichtete. Ich muss gestehen, es war besonders die Farbe, die mich abschreckte, irgendwie war das für mich nicht so Appetit anregend. Also stand eins gleich fest, wenn denn Pumpkin-Spice-Pie, dann bitte in einer anderen Farbe. Da gibt es nicht viel Möglichkeiten, ich habe mich für Kakao entschieden, was eine gute Wahl war. So kam mir dann der Bounty-Riegel  in den Sinn und auch das Topping stand fest: Kokosnuss-Creme. Dies hatte zum Schluss einen wunderbaren Nebeneffekt, denn da ich viel zu viel von der Creme hatte, man braucht im Mixer eine gewisse Grundmenge, habe ich diesen Rest kurzerhand mit etwas No Egg vermengt und gebacken, so entstanden kleine Kokosmakronen, die man auch dazu reichen kann oder einfach so vernaschen.
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