Schlagwort-Archive: Blaubeeren

Aller guten Dinge sind DREI ; Mein super Kokos-Kürbis-Teig

gestürzter Pflaumenkuchen & Blaubeer-Muffins, neu

++++++++++++++  Vorankündigung: 3. veganes Dinner „Susi & Strolch“                   geplant am 10.09.2016 , Näheres demnächst ++++++++++++++++++++++

Ich bin ein Wiederholungs-Täter!
Aber das ist in diesem Fall nicht wirklich nicht schlimm, denn ich habe mich mit meinem Kokos-Kürbis-Teig so richtig ausgetobt. Nun ist das alles so lecker geworden, dass ich es hier noch einmal zur Anregung reinstelle, denn bald beginnt die Kürbis-Saison und dann könnt Ihr gleich etwas einfrieren, da ist man dann nachher um so schneller beim Backen. Weiterlesen

Brombeer-Ernte für ein schnelles Törtchen

Farewell für Rosa, das letzte meiner 4 Hängebauchschweine

Gestern verstarb Rosa, 13 Jahre war sie bei uns, und nun ist diese Ära vorbei. Die letzte Zeit ging es ihr nicht gut, sie ist nicht mehr aus ihrem Unterstand heraus gekommen, ließ mich auch nicht an sich ran, wurde aggressiv. Sie war von Anfang an die Kontaktscheuste, was sich auch nicht gelegt hat, als sie nur noch allein da war. Ich bin froh, dass ich die Hühner schon in dieses Gehege umgesiedelt hatte, nun ist es dort nicht so leer.
Aber wir hatten heute bös mit Ausmisten zu tun, denn Rosa hatte uns seit Herbst nicht mehr in den Unterstand gelassen. 2 Hängebauchschweine Weiterlesen

Aus der Knödelreihe: vegane „Quark-Knödel“mit Vanillesauce & Blau- und Himbeeren

More dumplings: Vegan „Curd-Dumplings“ with Vanillasauce and Blue-& Raspberries

Wie einige von Euch wissen, bin ich der absolute Knödel-Fan.  Schade, dass ich nicht in Bayern wohne, da könnte ich mich so richtig austoben. Aber ich taste mich so nach und nach heran, und heute wird es wieder einmal einen süßen Knödel geben, diesmal aus einem „Quarkteig“ . Den Quark bereite ich immer aus abgetropftem Sojajoghurt zu. Das Formen dieser Knödel erfordert etwas Fingerspitzengefühl, da der Teig sehr feucht ist.  Man kann diese Knödel auch füllen, z.B. mit Aprikosen, und das habe ich auch schon ausprobiert. Aber meine Familie hat einstimmig befunden, dass es uns besser schmeckt, den Knödel pur zu lassen und dann die Früchte dazu zu geben, das erleichtert das Knödeldrehen natürlich auch. Weiterlesen

Sommerzeit = Obstkuchenzeit : Blaubeer-Tarte mit Canihua und Holunderblütensirup

Canihua, Holunderblütensirup….es schmeckt aber auch ohne!

Fresh Summer Berries = Fruity Cake Time
Blueberry Tarte with Canihua and Elderflower-syrup

Sommerzeit ist Obstkuchen-Zeit für mich, oder etwas moderner ausgedrückt Obst-Tarte. Eine süße Tarte ist für mich ein flacher Obstkuchen, der einen dünnen, in der Regel knusprigen Boden hat. Alles kann dabei beliebig variieren und da ich gerne Kuchen essen, gibt es am Wochenende im Sommer bei uns regelmäßig diese leckeren Obstkuchen. Weiterlesen

100 Tage vegan !

 

Das feiere ich mit Zitronen-Mohn-Muffins gefüllt mit Blaubeersoße.

100 Days Vegan – A Thank You to everyone who showed me the first steps of how to live this vegan life
And Imma celebrate this with Lemon-Poppyseed Muffins, filled with blueberry sauce.
Muffinsgefüllt

Ein Dankeschön an alle, die mir das so erfolgreich vorgelebt und den Einstieg erleichtert haben.

Heute denke ich, es hätte viel eher passieren können, aber die Zeit – oder ich – war noch nicht reif dafür. Die Ernährung fällt mir leicht und macht mir täglich mehr Freude. Ich war schon immer sehr experimentier freudig , und das ist bei der veganen Verpflegung gefragt. Dass es mir gesundheitlich gut tut, war mir schon vor einigen Jahren klar, aber der Schritt erschien mir damals einfach zu groß. Heute finde ich das lachhaft. Mir fehlt nichts, ich fühle mich wohl!
Natürlich ist „Vegan-Sein“ nicht nur eine Ernährungsweise, für mich ist es eine Lebenseinstellung, die sich auf alle Bereiche meines Lebens bezieht, es ist mein Weg, mein Ziel. Da gibt es noch viel zu tun.

100 Tage sind eine kurze Zeitspanne, aber ein Anfang, und es geht weiter.
Da ich ein Süßschnabel bin, wollte ich mich mit einigen kleinen Küchlein verwöhnen. Es ist gelungen – es sind mit Abstand die besten Muffins, die ich gebacken haben – auch nicht-vegan!
Und da Gelb meine Lieblingsfarbe ist, habe ich mich im gelben Farbrausch mit meinen Muffins ausgetobt.
gelb
Nun will ich das Rezept rausrücken, ich habe ein bisschen was zusammen geschmissen und das Ergebnis sind diese luftig, lockeren Herzchen.
Die Menge habe ich halbiert, weil ich ja nur für mich experimentiert und gebacken habe und ich nicht ahnen konnte, dass sie so gut gelingen.
Muffineinzeln
Eine Anmerkung noch zur Maßeinheit, ich arbeite neuerdings fast nur noch mit „Cup“ beim Backen, das kommt, weil ich so viele amerikanische Rezepte durchforste. Ich finde es sehr praktisch, habe 3 Messbecher mit Cup-Einheiten, da geht das Abmessen blitzschnell. 1 Cup = 240 ml.

Die Zutaten:
2 Eßl. Leinsaat Mehl + 5 Eßl. Wasser, verrühren und etwas stehen lassen, ich habe gelben Leinsaat selber gemahlen
3/4 Cup Birnenpüree (Apfel)
1/3 Cup Zitronensaft
die Schale vorher abreiben und mit verwenden
1 Teel. Vanilleextrakt
¼ Cup Rapskernöl
¼ Cup Mandelmilch (Soja, Hafer,Reis)
¼ Cup Agavendicksaft (Ahorn)

Diese feuchten Zutaten in einer Schüssel kurz verrühren
2muffins
Jetzt die trockenen Zutaten mischen:
1/3 Cup Xylit (Rohrzucker)
½ Teel. Salz
1/2 Cup zarte Haferflocken
½ Cup gem. Mandeln
1 Cup Reismehl ( oder Dinkel)

Dann 1 ½ Teel. Backsoda zu den feuchten Zutaten geben, das schäumt jetzt, 2-3 Minuten stehen lassen, dann mit den trockenen Zutaten mischen, zum Schluss 2 Eßl. Mohn unterrühren. In Muffin-Förmchen füllen und bei 190 ° C ca. 20 Minuten backen.
mitblaubeeren
Nun hab eich noch einen Guss aus Puderzucker und Zitronensaft oben drauf getan und weil mir das auch noch nicht reichte, habe ich den Muffin aufgeschnitten und gefüllt. Dafür habe ich Tiefkühlheidelbeeren genommen, 1 Cup habe ich mit etwas Ahornsirup püriert, einen weiteren Cup habe ich nur aufgetaut. Ein Teel.Blaubeersoße auf den aufgeschnittenen Muffin verteilt und Deckel wieder rauf, einen Löffel ganze Blaubeeren daneben. Himmlisch!
Muffinsfertig

100 Days Vegan – A Thank You to everyone who showed me the first steps of how to live this vegan life

And Imma celebrate this with Lemon-Poppyseed Muffins, filled with blueberry sauce.

Today I’m thinking I could have done this much earlier, but maybe the time – or rather myself – wasn’t ready yet. The diet seems easy to me and it’s more fun every day! I always liked to experiment when it comes to cooking and this is an important factor when it comes to vegan cooking. No question that being vegan is better for my health as well – I knew that before, but the first steps seemed to hard at that point. Now I can simply laugh about that, I’m not missing anything and feel great!
Of course being vegan is about more than the food, it’s a way of life. And I’m not quite there yet overall, but getting there is my goal.

100 days aren’t a lot, but it’s the beginning and I keep on walking.

Since I love sweets I wanted to treat myself with something sweet and I was successful; those are the best muffins ever that I made (including the non-vegan ones). Yellow is my favorite color so I can enjoy them even more.
So here’s the recipe – I made it up from scratch and the result are muffins with a soft, fluffy center. I cut down the amount to half since I wanted to make them only for me – a trial – I had no idea they’d turn out this great!

The ingredients:
2tbsp ground collomia mixed with 5tbsp water
3/4cup pear purée
1/3cup lemon juice
the peel of one lemon
1tsp vanilla extract
1/4cup canola oil
1/4cup almond milk
1/4cup agave syrup
mix everything in a bowl

Now mix the dry ingredients:
1/3 cup xylit (sugar)
1/2tsp salt
1/2cup oats
1/2cup ground almonds
1cup rice flour

Add 1.5tsp baking soda to the wet ingredients, let it sit for a few minutes. before mixing everything together. Now add 2tbsp poppy seeds and pour in small cups before baking at 375F for 20min.
I added a glaze made of sugar and lime juice and ‚cuz that wasn’t enough I cut them in half and filled them with a mix of blueberries that I mixed with agave syrup. Now put them back together – heavenly!!!

Frühstücks-Salat mit Blaubeer-Dressing und Granola

Breakfast-Salad with Blueberry-Vinaigrette and Granola
Telelrtotal
Zum Frühstück Salat? Das ist ja eigentlich nicht mein Ding, aber als ich das Blaubeer-Dressing entdeckte, erschien mir die Idee nicht mehr so abwegig, und zum 2.Frühstück oder Brunch passt es hervorragend.
Der Clou dieses Salates ist natürlich das Blaubeer-Dressing und das machen wir jetzt auch zuerst. Eine Vorbemerkung, ich habe beim ersten Versuch Olivenöl genommen, und dann alles weggeschmissen, das harmonierte meiner Meinung überhaupt, nicht und der Blaubeergeschmack kam auch nicht durch. Also 2.Versuch mit einem guten Rapsöl, und das war dann ein deutlicher Unterschied, schade war nur, dass ich gleich so eine große Portion gemacht hatte, obwohl ich eigentlich weiß, dass Olivenöl stark vorschmeckt, aber man lernt aus seinen Fehlern.
3Tassen
Blaubeer-Dressing 4 Portionen:
1/2 Cup TK Blaubeeren ungezuckertKrokusgelb
½ Cup Rapsöl
½ Eßl. Dijonsenf
1 Eßl. Braunen Zucker
1 Teel. Zwiebel
1/3 Teel. Salz
¼ Teel. Weißer Pfefer
¼ Teel. Paprika
Alle Zutaten im Mixer fein pürieren.

Dressing
Für den Salat habt ihr jetzt freie Wahl, ich habe Rucola und Chicorée genommen, dazu Banane und Birne als Obst, wobei ich mir auch sehr gut Melone vorstellen kann. Dann gehört noch etwas Granola dazu, wir haben es selber gemacht. D.h. Ein Cup kernige Haferflocken in der Pfanne ohne Fett geröstet und dann mit 1 Eßl. Agavendicksaft abgelöscht und karamellisiert, aufpassen, dass es nicht anbrennt. Die Granola auskühlen lassen und dann alles hübsch dekoriert anrichten.
Guten Appetit!
Teleranschnitt

Breakfast-Salad with Blueberry-Vinaigrette and Granola

Salad for breakfast? That doesn’t sound too good to me, but when I stumbled across this vinaigrette it caught my attention. Maybe as a second breakfast or for brunch?!
What makes this salad so special is its dressing and so I wanna talk about that mainly in here. One side note; on the first try we used olive oil and I had to pour it all away – the flavors just didn’t harmonize at all and the blueberry flavor was lost… So for the second run I used a good quality rapeseed oil which made a huge difference! I should have known better about the olive oil and its strong flavor, but you’ll learn from your mistakes, right?

Blueberry vinaigrette, four servings:
1/2 cup frozen blueberries
1/2 cup rapeseed oil
1/2 Tbsp Dijon mustard
1 Tbsp brown sugar
1 Tsp minced onion
1/3 Tsp salt
1/4 Tsp white pepper
1/4 Tsp paprika
Blend all ingredients using a food processor.

Now it’s up to you, you can choose whatever lettuce you like most. I decided on chicory and arugula, as well as some banana and pear for the fruit counterpart, but melon sounds good too. Top the salad with some homemade granola; I used one cup oats which I browned in a hot pan and then added 1 Tbsp agave syrup – be careful that the oats don’t burn! Let the granola cool down and decorate the plates with the lettuce, fruits, granola and vinaigrette!
Enjoy!

schlussengl

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