Schlagwort-Archive: Apfel

Vitamine für Zwischendurch oder Vorneweg: Rote Beete – Apfelsalat mit gerösteten Nüssen – karamellisiert und gesalzen

Nicht nur gesund, sondern auch super lecker

Bei diesem schnellen, belebenden Salat erspart man sich die Vitamintabletten oder teure Superfruits, denn ein Apfel am Tag bewirkt wahre Wunder, das wussten schon unsere Großeltern, das wird bloß heute leider oft vergessen. Ein Apfel am Tag soll z.B. am besten für einen normalen Cholestrinspiegel sorgen, und das ist nicht alles, schaut doch hier mal rein: Apfel,
Bei der Roten Beete sieht es auch nicht schlechter aus.
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Süßkartoffel-Apfel-Puffer mit Grüne Erbsen-Hummus

Ein neues  starkes Team für Puffer und ein etwas anderer Hummus

Zuerst werden sich die meisten fragen, wie schmeckt das denn? Ist das was Süßes? Passt das überhaupt zusammen?
Und ich kann Euch versichern, es schmeckt ganz toll! Es hat zwar Süße, ist aber keine Süßspeise! Es ist eine super Kombi, fruchtig süß-säuerlich und ? Das kann ich gar nicht beschreiben, die Süßkartoffel schmeckt nicht vor, die Konsistenz ist eher weich mit Kruste. Als Krönung dann dazu der Erbsen-Hummus, auch lieblich aber schön frisch. Da gibt es nur eins: NACHMACHEN ! Weiterlesen

Kein ganz normaler Apfel-Streuselkuchen

Eine kleiner, feiner Kuchen zum 2.Blog-Geburtstag

Zuerst zum Geburtstag:
2 Jahre ist es her, dass ich zitternd, meinem Sohn im Nacken, den ersten Beitrag erstellte. Du meine Güte hat das gedauert, ich dachte, das wird nie was. Was soll ich bloß schreiben, wie bekomme ich die Bilder rein, wer liest das überhaupt?
Die Zeit verging, und Übung macht den Meister. Das Erstellen der einzelnen Beiträge macht mir meist Freude, manchmal ist allerdings auch der Wurm drin. Zeit kostet das ganze nach wie vor, aber trotzdem möchte ich das Bloggen nicht mehr missen.
Und so sage ich Danke an meine Blogleser für ihr Interesse und an meine Blogger-Kollegen für den inspirierenden Austausch. Mal sehen, wie es so weiter geht.
Bei über 300 Beiträgen, fällt es nicht immer leicht, etwas neues zu posten und mich und andere möchte ich nicht wiederholen. In der veganen Szene ist gerade im letzten Jahr unendlich viel passiert, die Anzahl der erschienen, veganen Kochbücher enorm, da ist es wirklich nicht leicht, oft publiziertes nicht noch ein weiteres Mal zu wiederholen. So denke ich ist mein Anspruch der, lieber etwas seltener Rezepte veröffentlichen, aber dafür mit kleinen, hoffentlich interessanten Abwandlungen, Kombinationen oder Tipps.
Auf dem Hof geht auch alles seinen gewohnten Gang, die Anzahl der Tiere hat sich – Alters bedingt – reduziert. Aber auch hier werde ich versuchen, ab und zu kleine Einblicke in das Homestead zu geben. Weiterlesen

Apfel-Cranberry-Kuchen: nicht nur für den Valentinstag eine süße Versuchung

Und Marzipan ist auch noch drin !

Apple-Cranberry-Cake: A Sweet Temptation Not Only For Valentine’s Day And It’s Got Marzipan Too! 

+++++++   Achtung Kochkurs fast ausgebucht +++++++ Info hier +++++++

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass ich diesen Kuchen, der schon viele Jahre zu unseren Winter-Favoriten gehört noch nicht vegan gebacken habe. Normalerweise ist er an den Weihnachtsfesttagen immer dabei, aber dieses Jahr gab es den Flaselkuchen und da passte es dann nicht mehr. Nun habe ich es nachgeholt, und wie immer bisher, kann die vegane Variante sehr gut mithalten, bzw. hat die Nase vorn. Weiterlesen

Dreierlei vom Apfel für die Marzipan-Creme

Apfel-Carpaccio, Apfelkompott und getrocknete Äpfel & Granola-Topping & geschmolzene Schokolade zusammen mit der Marzipan-Creme ein Traum-Dessert

Was vielleicht auf den ersten Blick etwas kompliziert und aufwändig erscheint, zeigt sich aber in der Umsetzung als ein traumhaftes Dessert, das trotz einiger Arbeitsschritte schnell zu bereitet ist und auf jeden Fall Begeisterungsstürme hervor rufen wird, außer man mag kein Marzipan, aber diese Gruppe nehme ich jetzt mal raus. Weiterlesen

Tarte Tatin – Die berühmte gestürzte Apfeltorte

Tart Tartin – The Famous Upside Down Appletart
TTfastganz

Ich backe die Tarte Tatin schon seit über 20 Jahren, und sie ist und bleibt der Lieblingskuchen der Familie. Wenn ich frage, was ich am Wochenende backen soll und Vorschläge mache, kommt regelmäßig als Antwort: Tarte Tatin. Am liebsten im Herbst und Winter und wenn es mal schnell gehen soll, denn sie ist wirklich in Windeseile gemacht und nicht schwierig.

Jetzt war nun Premiere der veganen Tarte, da ich sonst mit Butter gearbeitet habe und auch ein Ei am Mürbeteig war. Ich war gespannt, ob ich sie auch gut gestürzt bekomme und sie genauso gut schmeckt, wie sonst. Aber einstimmig wurde die vegane Tarte Tatin als gut befunden, ich darf sie weiter so machen.
angeschnittenerkuchen
Da vielleicht einige von Euch sich bisher nicht so an das Stürzen heran trauten, habe ich die Aktion zum Nachmachen gut bebildert.

Der Mürbeteig:
200 g Mehl (Dinkel 630)
100 g Margarine
50 g Zucker
1 Eßl. Birnenmus/Apfelmus (das ist der Ei-Ersatz)
verkneten und mind. 30 Minuten kühlen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 190 ° C vorheizen.
CollageKaramell
Den Karamell herstellen:
ich mache das neuerdings im Topf und schütte den flüssigen Zucker,( 100g) in die vorgewärmte Tarte-Form. Wenn man den Zucker im Ofen in der Tarte-Form schmelzen lässt, muss man gut aufpassen, dass er nicht anbrennt, das geht plötzlich ganz schnell und der Ofen muss mind. 220 ° C haben, sonst dauert es zu lange. Zum Karamell gebe ich jetzt noch 1 Eßl. Margarine und lasse diese im Ofen schmelzen.

Die Äpfel:
eigentlich nehme ich immer Elstar, der ist säuerlich und fällt auch nicht auseinander, das ist wichtig, sonst hat man nachher Pampe auf dem Teller, diesmal hatte ich Jonagored, war auch fest genug, aber geschmacklich nicht so gut wie der Elstar. Je nach Größe benötige ich 4-6 Äpfel, die werden geschält, geviertelt und vom Kerngehäuse befreit.
äpfel
Jetzt kommen die geviertelten Äpfel mit der Rundung nach unten in die Form.
Collageteig
Den Teig zwischen Klarsichtfolie auf Größe der Tarte-Form ( meine ist 28 cm) ausrollen.
Wenn man nur die obere Schicht Folie entfernt, lässt sich der Teig leicht auf die Äpfel legen.

Dann kommt das ganze für ca. 40 Minuten in den Ofen. Der Teig sollte eine schöne Bräunung haben.

5-10 Minuten ruhen lassen. Einen etwas größeren Teller als die Form auf die Tarte-Form legen, Topflappen nehmen. Die Form ist heiß!!!
gestürzt
Jetzt schnell umdrehen, und mit einem spitzen Messer die Tarte-Form anheben, eh voilá, jetzt sollte nichts mehr in der Form kleben, und die Tarte brav auf dem Teller liegen. Wenn doch etwas hängen bleibt, kann man kleinere Reparatur-Arbeiten mit der Hand durchführen. Wichtig ist, dass man nicht zu wenig Karamell und Margarine hat, sonst kleben die Äpfel fest, lieber ein bisschen mehr, schmeckt lecker – auch wenn es nicht so gesund ist, aber das Thema wollen wir beim Kuchenbacken mal auslassen.
ganzerkuchen
Ich habe dazu eine Cashew-Sahne gereicht, braucht man nicht wirklich, aber einige mögen es noch gerne oben drauf, so z.B. mein lieber Mann, und wenn er schon so brav beim veganen Essen mitmacht, will ich ihm diese Freude auch noch machen.
Stückmitsahne
Ich hoffe, die Tarte Tatin gelingt euch, dass sie schmecken wird, da bin ich mir sicher!

 

Tart Tartin – The Famous Upside Down Appletart

I’m baking the traditional Tart Tartin for over 20 years and it’s still a favorite for all of us. Whenever I ask which cake I should make the coming weekend I usually get the same answer: Tart Tartin. Especially in fall and winter and when there isn’t much time, this one is prepared fast and easy to make!

Now was the first time that a made the vegan version of it; I usually use butter and an egg for the dough, so I was excited how the vegan dough would turn out and if I’d be able to turn it around as easily as the tradional one.
Well, I was successful and got permission to make it again!
Since some of you might be scared of the turning around part I tried to document it well with pictures.

The dough:
200g flour (spelt)
100g margarine
50g sugar
1Tbsp pear or apple purée (this is to replace the egg)
Mix and let it sit in the fridge for half an hour.

Preparation of the caramel:
I use a pot to melt 100g of sugar and simply pour it in the preheated tart pan. If you wanna melt the sugar directly in the tart pan in the oven you gotta be careful that it doesn’t burn, that happens really quickly. When I put the caramel in the pan I add a Tbsp of margarine for a better consistency.

The apples:
Make sure to use a rather sour type that doesn’t fall apart when being baked! Depending on the size I use four to six apples, peel them and cut into quarters. Take out the seeds. Next you have to place the slices in the pan, with the round, outer side facing down.

Roll the dough to the size of the pan using ceran wrap so it won’t stick to the ground. If you keep one layer of the wrap on the dough it’s easier to place the dough on the apples!
Now bake it for approximately 40minutes until well browned.
Let it sit for five to ten minutes, place a larger plate on the dough and turn around (use a towel, the pan is extremely hot!). Lift the pan using a knife and then you should have your tart sitting on the plate!
It’s important that you don’t use too little caramel and margarine – it would make the apples stick to the ground. Besides, more tastes better anyways!
I served it with a vegan cashew whipped cream, but some people don’t need anything, like my husband who’s such a great vegan eater – he happily eats everything I serve!
Now it’s time for you to enjoy it!

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