Bella Italia – Cantuccini

!!!new…. for my english speaking friends, a summery will be at the end….!!!
Cantuccini mit Espresso u. Kanne
Noch keine Weihnachtsbäckerei, aber sie lassen sich gut verschenken.

Kaufen kann man Cantuccini mittlerweile in jedem Supermarkt, aber das lässt sich natürlich nicht mit den selbstgemachten vergleichen. Das ist gar nicht schwer und geht schnell. Die meisten Zutaten hat man im Haus, bis auf das Bittermandelöl. Aber wenn das einmal da ist, hält es ewig.

Das Rezept habe ich vor langer Zeit aus einer Sonderausgabe von „Essen und Trinken“ 1990, Das große Italien Kochbuch, rausgesucht, und es hat sich tausendmal bewährt.

Also nachmachen!!


Das Rezept:

200g Mandeln ,
ca 1 Min.n kochendes Wasser geben , kalt abbrausen, häuten
250 g Mehl
170 g Zucker
1 Teel. Backpulver
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
25 g Butter
2 Eier
10-12 Tropfen Bittermandelöl

Die Mandel nach dem Häuten trockenen lassen, über Nacht, auf der Heizung, im Ofen…..
trockene Zutaten auf der Arbeitsfläche häufen, in eine Mulde die Eier, Butter und das Öl,
alles mit einem Spatel vermischen, dann die Mandeln mit den Händen unter arbeiten.


!!! Das ist der schwierige Teil, der Teig klebt entsetzlich, Ruhe bewahren!!!
Teig einpacken und 30 Minuten kühlen.
Teig in 6 Teile schneiden, und zu Rollen formen, ca 20 cm lang.
Im vorgeheizten Ofen 200 ° C, ca. 10 – 15 Minuten backen.
Auskühlen lassen, schräg in 1 cm dicke Scheiben schneiden, mit der Schnittfläche aufs Backblech legen und nochmal ca. 10 Minuten in den Ofen, 200° C, die Cantuccini sollen goldbraun sein.


Gut auskühlen lassen, bevor sie in einer Dose aufbewahrt werden können.
Falls sie nicht gleich aufgegessen werden.
Cantuccini mit Espresso
Buen appetito!

The summery:
No Christmas cookies, but you can give away good.

You can buy biscotti now in every supermarket, but of course can not be compared with the homemade. This is not difficult and quick. Most of the ingredients you have in your house until the bitter almond oil. But if that’s even there, it lasts forever.
The recipe I have proven a long time ago from a special edition of „eating and drinking“ In 1990, The Big Italy cookbook, and it has a thousand times.
So your enjoyment!

The recipe :
200g almonds,
give about 1 min.in boiling water , rinse off thoroughly cold , peel
250 g flour
170 g of sugar
1 tsp baking powder
2 tsp vanilla extract
1 pinch of salt
25 g butter
2 eggs
10-12 drops of bitter almond oil

The almond leave after skinning dry overnight on a heating in the oven …..
dry ingredients accumulate on the working surface , the eggs in a tray , and the butter oil
mix it all together with a spatula , then the almonds working with hands under .
! That’s the hard part , the dough sticks horribly , stay calm !
Wrap dough and refrigerate for 30 minutes.
Cut dough into 6 parts and shape into rolls , about 20 cm long.
Bake in preheated oven 200 ° C , about 10 – Bake for 15 minutes.
Allow to cool , cut diagonally into 1 cm thick slices, put them with the cut side onto the baking sheet and again about 10 minutes in the oven , 200 ° C , the biscotti should be golden brown.
Let it cool down before they can be kept in a box.
If they are not eaten immediately .

buen appetito!

Regenbogen – Mangoldtarte

Mangold in VaseMangold Unterteil in Vase

Wir essen unsere Hecke auf:

Mangold hatte ich dieses Jahr im Überfluss und einiges davon habe ich eingefroren. Das war die Sorte „Rippenmangold“ Verte a carde blanche, es ist ein geschmacklich vorzüglicher Mangold, sowohl die Blätter, als auch die Stiele. Nur so zur Zierde hatte ich die Sorte „Bright Lights“ als kleine Hecke unter die Rosen vor dem Küchengartenzaun gepflanzt. Da ich so gar nichts von ihnen wollte, gediehen sie prächtig und stehen so noch immer da und leuchten in der Sonne.

Heute habe ich aber beschlossen, dass sie nur zum Angucken auch zu schade sind, und ich langsam mit dem Aufessen beginnen kann, bevor der Frost sie vernichtet und das wäre dann wirklich traurig.Mangoldhecke

Also gibt es heute Mangoldtarte, dabei arbeite ich mit einem Baukastenschema: d.h. Ich überlege mir auf welche Art Boden ich Appetit habe, was für ein Belag zur Verfügung steht, und was für ein Guss dazu passt, das ganze dann noch in Abhängigkeit vom vorrätig sein. Mein Mann würde dafür bestimmt eine Formel ableiten, ich mache das nach Gefühl (bin halt eine Frau!).
So habe ich mich für den Quarkblätterteig als Boden, Mangold mit Oliven als Füllung und Ziegenfrischkäse mit Eiersahne als Guss entschieden.
Mangold auf Tablett

Quarkblätterteig:

Das Rezept stammt aus dem Buch von Hannelore Hoffmann „Quiches und Pies“, das mir schon viele Anregungen gegeben hat. Der Blätterteig braucht etwas Zeit und Fingerspitzengefühl, ist aber nicht wirklich schwierig und ist sehr lecker.


150 g Mehl, 630er Dinkel
1 Teel. Salz

mischen
120 g Magerquark
120g Butter in Stückchen

hinzufügen und zu einem Teig verkneten, ! Die Butterstückchen nicht ganz auflösen.
Dann in Klarsichtfolie 3o Minuten kühlen, zum Rechteck ausrollen, jetzt kommt das berühmte Tournieren, d.h. falten, wieder einpacken, kühlen, ausrollen, falten….
So oft man mag, je öfter, um so blättriger wird der Teig, in der Regel reichen 3-4 mal. Ich mache das so, dass ich jedes mal, wenn ich in der Küche bin eine Runde toure, die Kühlzeit dazwischen ist egal. Man kann den Teig auch an 2 Tagen zubereiten, er hält sich mehrere Tage im Kühlschrank. Übrigens auch sehr lecker für Zimtschnecken, dazu ein andermal.
Jetzt für die gefettete Form ausrollen und reinlegen, nochmals kühlen.

Füllung:

ca. 1 Pfund gewaschener grob geschnittener Mangold
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, etwas Zucker
Olivenöl

erst die Zwiebeln im Öl andünsten, Knoblauch zu, dann Mangold, ca 10 Minuten dünsten.
Leicht ausgekühlt in die Form füllen.
Oliven verteilen.

Guss:

3 Eier
150-200 g Ziegenfrischkäse
100 ml Sahne
pürieren
über den Mangold gießen
je nach Lust und Laune noch etwas geriebenen Käse drauf verteilen.

Ofen vorgeheizt 220 °, ca 35 Minuten, wenn es zu braun wird, vorher auf 200 ° runterschalten.
Mangoldtarte aus dem Ofen
Vor dem Essen ca. 10 Minuten abkühlen lassen.
Mangoldtarte Stück angerichtet
 

Guten Appetit!

 

Resteverwertung – Kartoffelbrot

P1030762Vor länger Zeit habe ich in einem Buch über Zen folgendes gelesen und in mein Herz geschrieben:

Es kommt nicht darauf an, was man tut, sondern wie man etwas tut.

Es sind selten die ganz großen Dinge, die Zufriedenheit bescheren, und so macht es mir genauso viel Freude, meine Milchkartoffeln zu kochen oder das Kartoffelbrot zu backen, wie wenn ich ein kompliziertes Menü bastele.
Da ich ja nun gestern Milchkartoffeln gekocht habe, bot es sich an, ein Teil der Kartoffeln gleich für ein Brot zu verwenden.
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Also habe ich 300g gekochte Kartoffeln abgenommen, sowie ca. 250 ml Kochwasser

dann
500 g Weizenvollkornmehl,
1 Päckchen Trockenhefe
1 Teel. Salz
½ Teel. Gemahlenen Kümmel
1 Messerspitze Muskat

diese trockenen Zutaten vermischen
dann zerdrückte Kartoffeln und Kochwasser ( abgekühlt) unterkneten, ca- 6-8 Min.
1 Stunde gehen lassen
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nochmals kneten,
einen Brotlaib formen,
weitere Stunde gehen lassen,
im vorgeheizten Ofen bei 220° 10 Minuten,
weitere 35 Minuten bei 200 °.

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Es ist gut gelungen und mein mein Mann mümmelte zufrieden sein Frühstücksbrot , O-Ton: „ Wir hatten aber sehr lange kein Kartoffelbrot mehr!“

Kochbücher – Ich liebe Sie!

P1030743Ich liebe Kochbücher. Nicht unbedingt wegen der Rezepte, sondern weil ich mich von schönen Bildern und Fotos, sowie grafisch gut aufbereiteten Texten inspirieren lassen möchte. Wenn dann die Rezepte auch noch nachkochbar sind, um so besser.

Vor einiger Zeit fiel mir nun in einer Zeitschrift die Werbung für ein französisches Kochbuch auf, der Einband sprach mich sehr an und gleich wollte ich es haben. Aber der Preis ließ mich doch noch abwarten, und ich dachte daran, es auf meine Geburtstagsliste zu setzen. Immer wieder sah ich mir die Beschreibung an und entdeckte, dass die Autoren in Hamburg das Restaurant „Brasserie La Provence“ betreiben. Das war kein Zufall, da musste ich hin. Also beschlossen wir am Geburtstag unseres Sohnes dort zu essen. Wenn es dann wirklich gut war, wollte ich mir das Buch vor Ort kaufen.
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Ich will es jetzt kurz machen, es war für uns alle ein sehr schöner Abend mit einem ausgesprochen guten Essen. Ich bin ja schwer zufrieden zu stellen und sehr anspruchsvoll in punkto Restaurants, aber diesmal haben mir alle 3 Gänge des Menüs hervorragend geschmeckt,und das kommt mehr als selten vor.
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Zum Schluss bekam ich auch noch mein Kochbuch „Le grand bordel“. Es ist wunderschön und ich werde bestimmt in nächster Zeit einiges Nachkochen. Aber ganz besonders hat mir dann die Widmung mit dem Zitat gefallen:
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und dem stimme ich voll und ganz zu.

So gibt es von mir die Geschichte, dass ich am Tag meiner Einschulung in der Küche stand und an meinem Kinderherd mir Milchkartoffeln (ein altes mecklenburger Bauernrezept) kochte. Eltern und Großeltern drängelten, aber meine Devise war: etwas Warmes braucht der Mensch und Schule kann warten.
Milchkartoffeln sind übrigens heute noch eins meiner einfachen Lieblingsessen, die im Winter mindestens 1x die Woche auf dem Tisch stehen und dieses Jahr bei meiner guten Kartoffelernte bestimmt öfters.
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Also hier das kurze, einfache Rezept:

Gute mehlige Kartoffeln als Salzkartoffeln kleingeschnitten gar kochen.
Wasser abgießen, ein großes Stück Butter zu, schmelzen lassen.
Milch dazu, und nun vorsichtig anstampfen, es soll kein Brei entstehen, es muss noch leicht stückig sein. Dann kräftig abschmecken, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer passt gut. Zu diesem Eintopf gibt es dann, je nach Geschmack Leberwurst, grob oder fein und Mettwurst. Mir schmeckt es aber mittlerweile auch ohne Wurst.

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Bon appetit!

Die Betten sind gemacht – Stroh? Späne? Holzpellets?

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Noch schlafen sie draußen auf der Weide, aber die Nächte sind gezählt, und so habe ich heute die Boxen vorbereitet.

6 Pferde habe ich zu versorgen, 4 eigene und 2 Gastpferde. 5 davon werden im Winterhalbjahr nachts aufgestallt, 1 Pferd ist leider dämpfig und steht nachts im Offenstall, was gesundheitlich auf jeden Fall von Vorteil ist.

Zur Zeit können sie noch ganz draußen bleiben, was für mich eine enorme Arbeitserleichterung ist. Aber wenn es zu nass wird und dabei auch noch kalt, hole ich sie nachts rein.

Das tägliche Misten der Boxen ist dann eine doch recht anstrengende Arbeit, die ich probiere, so gut es geht zu meistern.

Mit der Zeit haben sich dabei verschiedene Einstreutechniken entwickelt.
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Am einfachsten und auch billigsten ist natürlich das Einstreuen mit Stroh. Mein Nachbar liefert mir gutes Stroh auf Abruf, das ist praktisch. 3 Pferde stehen auf Stroh.
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Eins steht auf Späne, die ich generell für Koliker verwende. In diesem Fall hatte die Stute vor 5 Jahren einen Darmverschluss, und da will ich nichts riskieren. Für Stauballergiker nehme ich auch Späne, aber zur Zeit ist da keiner dabei. Für mich ist die Spänebox immer die zeitintensiveste.
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Seit letzten Jahr habe ich Holzpellets mit eingesetzt. Das ist besonders für meinen alten Haflinger gut, der bei Stroheinstreu jeden Halm auffrißt, bzw. im Nassen steht. Da er zudem sehr ordentlich in seiner Box ist, steht er nun schön sauber und gepolstert auf den gequollenen Pellets. Das geht dann auch sehr schnell zu misten und ist etwas billiger als Späne.
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So wird jeder hier auf ganz individuelle Weise versorgt, ich persönlich bevorzuge mein Wasserbett!

Stroh bitte!

Stroh bitte!

Geburtstagskuchen – Eine süße Kindheitserinnerung

P1030662Ich glaube, viele von uns haben ihren Lieblings-Kinder-Geburtstagskuchen, den sie sich auch als Erwachsene noch von ihren Müttern wünschen. Sicherlich hat man inzwischen viele neue leckere und auch ausgefallenere Kuchen probiert, aber dieser EINE muss es am Geburtstag sein.
Das ist Tradition und bestimmt auch mit einer liebevollen Erinnerung an die Kindheit verbunden.P1030642

So wird mein Sohn heute 25 Jahre alt und hat sich seinen ganz speziellen Geburtstagskuchen gewünscht. Das Rezept ist über 20 Jahre alt und auch eingefleischte Haferflockengegner haben ihn ins Herz geschlossen.

Nachmachen ist angesagt, er schmeckt auch Erwachsenen!

Vorbemerkung zu meinem „Nobody is perfect day“.
Nun ging heute vieles schief, mehr als 50 x gemacht, aber heute….
Alles war gut vorbereitet, aufgereiht, es sollten schöne Fotos für den Blog werden. Sonst arbeite ich ja eher chaotisch, intuitiv, heute sollte es perfekt aussehen. Na, ja!!! Erst nahm ich eine falsche Kuchenform, zu groß, wieder alles rauskratzen. Als die dann im Ofen war, merkte ich, dass ich ¼ l Milch vergessen hatte, also wieder raus und vorsichtig unterrühren. Dann ließ sich der Kuchen natürlich nicht aus der Form stürzen, klebte fest, also vorsichtig in Stücken rausheben.
Das Ergebnis ist optisch nicht meine Krönung, aber der Geschmack ist dennoch sehr gut, vor allem nicht zu trocken, das passiert bei diesem Kuchen leicht.

Das Rezept:
Haferflocken-Quark-Pudding mit gemischten Beeren und Vanillesauce

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70 g Butter
150 g brauner Zucker
4 Eier

schaumig rühren

1 unbehandelte Zitrone, Saft und abgeriebene Schale dazu

250 g Quark
250 g Haferflocken , zart
2 Eßl. Dinkelmehl 630
2 Teel. Backpulver
¼ l Milch
1 Prise Salz

nacheinander die Zutaten unterrühren

eine Backform fetten ( ich nehme eine Springform mit Einsatz), Masse einfüllen
Form in eine mit Wasser gefüllte Fettpfanne stellen, auf der unteren Schiene bei 180° ca. 1 Stunde backen, Stäbchenprobe!!! Es hängt stark von der Form ab, wie lange er braucht , und
er sollte nicht zu trocken sein.
Er schmeckt noch warm, hält sich aber auch einige Tage im Kühlschrank.

Da wir diesen Kuchen immer im November essen, gebe ich dazu gemischtes Beerenobst aus der Tiefkühltruhe mit etwas Ahornsirup gesüßt und Vanillesauce.
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HAPPY BIRTHDAY !!!!!!!!!!!!

Fenchel-Anis-Brot mit Purple Haze, der „Urmöhre“

P1030597Das Brot war alle, ich hatte Appetit auf ein kräftiges Brot, mal ohne Sauerteig.
Da gibt es momentan einen Favoriten: das Fechel-Anis-Brot mit Möhren.

Also wurden aus dem Küchengarten einige der letzten Purple Haze Möhren geholt und dann ging´s los.
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Vorher eine kurze Anmerkung zu den bunten Möhren. Sie sind ja in letzter Zeit immer mehr in Mode, alles ist da möglich, aber meist oft Kosten des Geschmacks. Ich bin kein Freund von solchem „Firlefanz“, mag lieber eine anständig orangerote Karotte, wie sich das so gehört. Aber bei der Purpel Haze mache ich eine Ausnahme, die pflanze ich schon lange, schließlich ist sie so eine Art „Urmöhre“, denn so sollen die Möhren ursprünglich ausgesehen haben, als sie aus dem Vorderen Orient zu uns kamen. Erst im 17.Jahrhundert züchteten die Holländer unsere heutiger Möhre. Die Purple Haze hat einen kräftigen Geschmack, ist nicht zu süß und sehr robust. Ich habe jetzt noch ca. 2 Bund im Hochbeet.
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Nun aber das Rezept:

500 g Weizenvollkornmehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 Teel. Salz

dies vermischen

2 Teel.Fenchelsamen
1 Teel. Anissamen

mörsern

ca. 200 g Möhren
grob geraspelt

250 ml Buttermilch
1 Eßl. Haselnussöl

Erst die Gewürze untermischen, dann die Möhren und die Flüssigkeit langsam mit dem Handmixer untermengen, ca.6-8 Min. Normalerweise tut man die groben Zutaten, wie die Möhren in diesem Fall, erst nach dem ersten Gehen runter, aber wenn ich ein etwas gröberes Brot haben will, mische ich gleich alles zusammen, die Hefe bindet dann nicht so. Kann man aber ausprobieren. Ich benutzte einen Handmixer, weil meine Küchenmaschine nicht stark genug ist, und ich auch so besser beurteilen kann, wie viel Flüssigkeit ich brauche, das mache ich nach Gefühl.
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Nun geht der Teig ca. 1 Stunde, zugedeckt.
Dann ein zweites mal Kneten und einen Brotlaib formen. Ich lege das dann gleich auf eine Ofenschieber zum Gehen, dann geht’s davon direkt in den Ofen, ohne das das Brot noch einmal angefasst werden muss., das ist praktisch. Noch einmal 1 Stunde gehen lassen.
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Dann bei 220 ° 10 Minuten und bei 200 ° noch 35 Minuten backen.
Rausholen, fertig!

Leider muss man immer noch etwas warten,bis man den Knust essen kann, dabei duftet es so verführerisch.P1030584

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