Wetter

Rotkohl-Spalten aus dem Ofen mit Bratapfel und Kichererbsen-Polenta

 Ein warmes Essen: etwas für den Bauch

Einen Hund streicheln: etwas für die Seele – ein kleiner Beitrag zum Thema Therapie-Hund

Draußen ist es ungemütlich, da erzähle ich Euch nicht Neues, und wenn ich dann von draußen rein komme, nachdem ich mit den Hunden durch die Pfützen gewatet bin, bei den Pferden mit der Schubkarre stecken geblieben bin, alle Regenjacken auf der Heizung liegen, meine 2 Paar Gummistiefel im Stiefeltrockner stecken, dann……. dann habe ich Hunger, möchte ich mich auch von innen wärmen.
Das gelingt gut mit einer leckeren Suppe oder, wie in diesem Fall mit einem spicy Kohlgericht, das wenn es gut vorbereitet ist, in der Endphase nicht mehr viel Zeit und Arbeit benötigt und das darum ein ausgesprochenes „Trotz-dem Schiet-Wetter“-Gericht ist.
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Kurze Eiszeit

Die Tage sind selten und das Schauspiel ist meist nicht von langer Dauer, wenn von unserm Reetdach die Eiszapfen tropfen. Für mich immer ein wunderbares Bild, was ich sonst nur aus dem Winterurlaub in den Alpen kenne. Hier bei uns in Norddeutschland ist es wirklich selten und die Temperaturen sorgen dafür, dass es nicht lange hält. So auch diesmal, gestern bin ich mit der Kamera rausgeflitzt um die Zapfen fototechnisch einzufrieren, heute ist es schon wieder vorbei.
Darum möchte ich es heute mit Euch teilen.
Grüne Hagebutten
Rote hagebutten
Eiszapfenvorhang
Eiszapfen vor Stallfenster
Gespiegelte zapfen
durchs fenster
mit Rosen

Herbstliches Gegenlicht

Die Sonne steht tief und die großen Bäume, wie Buchen und Eichen stehen noch voll im Laub. Es ist schattig im Garten, denn die Sonne kann nur an einigen Stellen zwischen den Bäumen durchscheinen, und wenn sie es tut, wird man gleich von ihr geblendet. Dieses schöne Licht am Vormittag habe ich noch einmal genutzt, um zwischen Hufschmied und Pferde füttern, den Herbst im Gegenlicht einzufangen. Ich glaube, es ist mir gelungen. Weiterlesen

Hamburg Ahoi

Auf der Elbe

Als wir uns am Samstag auf Geburtstags-Tour nach Hamburg mit dem Dampfer machten, war uns der Wettergott nicht ganz so friedlich gesinnt. In Finkenwerder fing es an zu regnen und sogar ein Gewitter zog auf. Aber so schnell wie es gekommen war, zog es auch wieder ab und die Elbe zeigte sich in diesigem Licht. Weiterlesen

Samstag 13 Uhr – Uns trifft der Blitz

Glück  gehabt

Ich mag keine Gewitter, bin zwar nicht direkt panisch, aber draußen in freier Natur, habe ich doch Angst, wenn ein Gewitter näher kommt.
So kehrte ich am Samstag bei meiner Fahrradtour mit Greta auch sofort um, als Blitz und Donner in nächster Nähe aus heiterem Himmel mich überraschten.
Zuhause angekommen, stand ich gerade in meinem Büro, als es in den Wänden knisterte und sofort darauf furchtbar krachte. Es hatte bei uns eingeschlagen, in meinen Beinen und Armen vibrierte es.
Der erste Gedanke – das Reetdach des angrenzenden Stalls, nein es brannte nicht – Erleichterung.
Es war auch kein Baum umgefallen.
Aber es hatte in die Stromleitung eingeschlagen und die Fritz-Box war hin. Kein Internet, kein Telefon. Samstag 13 Uhr, das EWE-Shop hatte gerade geschlossen, wo ich hätte eine neue kaufen können. So mussten wir bis heute morgen warten.
Ich fuhr nach Zeven, holte die Box, aber nun kam das nächste Problem anschließen, bzw. die Nummer eingeben. Das hat dann ein Weilchen gedauert, bis mein lieber Mann es geschafft hatte, ich musste der weilen Abstand halten, weil wir uns bei solchen Gelegenheiten immer leicht streiten.
Nun bin ich wieder online und werde etwas Zeit brauchen, um einige Dinge nachzuarbeiten.
Fazit: Glück gehabt und einen netten Samstagabend, statt am PC habe ich mit meinem Sohn eine Runde gespielt.

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