Obst und Gemüse

Mango-Zitronen-Tartelette: Mehl- und Zuckerfrei! Das schmeckt trotzdem! Oder gerade deswegen?

Ich denke, das Foto zeigt ein recht ansprechendes, solides, kleines Frucht-Tartelette. Wie das ganze schmeckt, könnt Ihr natürlich nur ahnen, und manchmal irrt man sich, wenn man ein hübsches Food-Foto sieht, es nachmacht und dann enttäuscht ist. Das ist mir auch schon passiert, aber meist erkenne ich doch an den Zutaten, wie es werden soll. Ich möchte Euch hier natürlich solche Enttäuschungen ersparen, aber Geschmäcker sind verschiedenen, da kann ich auch nichts daran ändern. Weiterlesen

Shepard´s Pie mal bayrisch mit Sauerkraut und Brezeln

Ich bin nicht auf der Wies´n und es ist auch kein Kindergeburtstag!

Aber mir war einfach mal so. Ich brauchte mein Leibgericht: Sauerkraut mit Kartoffelpüree und einer Pseudo-Bratwurst (aus Algen, sehr lecker, ich mag nämlich keine Soja-Produkte) und dazu ganz viel Ketchup! Weiterlesen

Paprika-Sinfonie: Dosas mit Muhamarra

Das klingt jetzt für viele von Euch sicher nach böhmischen Dörfern, und das kann ich gut verstehen, denn ich selber habe diese Rezepte auch erst kürzlich entdeckt. Da mich die Zutaten aber gleich überzeugten, habe ich kurzerhand beides für ein Gericht zusammen getan und es war bombastisch gut. Weiterlesen

Blaubeer-Panna-Cotta-Törtchen: Mein Glück im(unter) Glas

Abschied von der Blaubeersaison

Im Land der Blaubeeren kommt man vom Markt nicht ohne diese nach Hause, und ich habe es gut genutzt.
Bloß ein Blaubeerkuchen fehlte noch in meiner Sammlung. Bei you tube sah ich dann den himmlisch lilablauen Blueberry Cake von Peaceful Cuisine. Die Farbe nahm ich ihm zwar bei dem Rezept nicht ab, trotzdem wollte ich es probieren, hatte ich doch alle Zutaten im Hause. Weiterlesen

Neubeginn in der Lüneburger Heide

Meine neue Heimat: Land der Blaubeeren, Kartoffeln, Schafe & Wölfe

Buchweizen-Pfannkuchen gefüllt mit Joghurt-Erdbeer-Nice-Cream auf Pflaumenkompott

Nun ist der Umzug Vergangenheit, und ich kann nur berichten, es war ein Albtraum, den ich ganz schnell vergessen habe.
Ein neuer Abschnitt beginnt hier, und ich habe lange überlegt, ob ich nun auch weiter bloggen werde.
Ich habe mich zum WEITERMACHEN entschieden, dazu haben mich auch meine lieben Leser überredet, die ich nicht enttäuschen möchte. Einiges wird sicher anders. Zur Zeit geht es erst einmal auf Sparflamme weiter, mein PC leidet an Altersschwäche und das Internet ist hier extrem langsam, was sich mit etwas Glück im nächsten Jahr ändern wird.
Aber einen kurzen Überblick, wie es uns so geht, möchte ich Euch doch nicht vorenthalten.

Die Rezepte sollen einfach und gut nachmachbar sein, die Zutaten regional und saisonal – der Zeitaufwand, die Liste der Zutaten und der finanzielle Aufwand sich in Grenzen halten. Ich habe in letzter Zeit vieles nachgekocht und leider war ich nicht immer mit dem Ergebnis zufrieden, das will ich Euch ersparen. Das heißt, wenn ich interessante, gute Rezepte entdecke, will ich sie Euch gerne auf meine Art präsentieren.
Einen Gemüsegarten habe ich ja nicht mehr, dafür schlendere ich jetzt 2 x die Woche in Uelzen über den Vitalmarkt, und das macht mir viel Freude und schont meine Knochen.

Also los geht´s!
Crepe dicht

Buchweizen-Pfannkuchen pro Person:
60 g Buchweizenvollkornmehl
120 ml Mineralwasser (medium reicht)
verquirlen und ca. 15 Min. ruhen lassen, dann in wenig Öl in der Pfanne ausbacken, die Menge ergibt 2 Stück.

Ich habe verschiedene Teigvariationen ausprobiert, mit Banane, Pflanzenmilch, Backpulver…, aber ich finde dies einfache Rezept am besten.
Je nachdem wie dünn Ihr den Pfannkuchen haben wollt, gebt Ihr noch Wasser hinzu. Der Teig ist gebacken ziemlich fest, so dass ich ihn gleich wenn er aus der Pfanne kommt einmal aufrolle und im Ofen warm halte. Wenn alle fertig gebacken sind, ist er dann etwas geschmeidiger und lässt sich gut füllen.
Da durch den Umzug alle Zahnstocher, Cocktailspieße o.ä. verschwunden war, habe ich einfach eine Kuchengabel genommen, was problemlos geht.

Gefüllt wurden die Pfannkuchen mit einer Nice-Cream, das ist ein Eis auf Basis gefrorener Bananen und immer wieder gut abwandelbar und lecker.
Ich bereite davon immer eine etwas größere Menge zu, stelle den Rest in die Tiefkühltruhe und nehme dies gut 1 Stunde vor Gebrauch raus.
Diese hatte ich am Abend vorher gemacht, wo wir sie nur mit Blaubeeren verspeisten.

Nice-Cream (ca. 4 Portionen)
3 gefrorene Bananen ( ich friere im 1/3 Bananen, geschält, ein)
250 g Lupinen Joghurt-Alternative natur (mein absoluter Favorit, da ich keine Sojaprodukte mag)
10 Datteln
ca. 100g gefrorenes Obst (ich hatte noch Erdbeeren vom letzten Jahr, aus dem Garten, die nun dringend weg mussten)
alles im Mixer fein pürieren, kalt stellen bis zu Verarbeitung

Auf einen Teller Kompott Eurer Wahl, oder rohes Obst, ich hatte Pflaumenkompott, anrichten.
Den Pfannkuchen mit einer Portion Eis füllen, mit einer Kuchengabel verschließen, mit Blaubeeren und gerösteten Haselnüssen dekorieren.
Crepe aufgeschnitten

Lasst es Euch schmecken!

Und nun noch ein paar Impressionen vom neuen Zuhause, es ist kein Hof mehr, ich nenne es meine Datscha! Da aber noch das Dach gedeckt und außen Holz und Fassade gestrichen werden muss, gibt es davon noch keine Fotos.
Aber einen Eindruck davon, wie wohl sich meine lieben vierbeinigen Gefährten hier fühlen.

Paco entspannt, wie immer
Paco

Raubtier-FütterungHunde

Cela hat ein neues Plätzchen
Cela

Die Pferde treffen ein
Pferde treffen ein

Und sind nun ganz entspannt!
Pferde schlafen

Die Hühner haben ein schönes Häuschen, im September rette ich noch einmal 4 Stück.
Hühnerhaus

Ein bisschen blüht es auch schon

Das war´s für heute, die nächste Pause wird nicht so lang, versprochen!

Ich lebe und esse noch! Ein kleines Lebenszeichen !

Risotto mit Aubergine, Radicchio und Artischocke , getoppt mit gehobelter Macadamia-Nuss

Heute kamen meine neuen Pfannen und Töpfe für das Induktionskochfeld in der neuen Küche und da gab es kein Halten mehr.
Ran an den Herd und Kochlöffel gerührt, so kam dieses leckere Risotto zustande, das ich nun nutze, um Euch ganz kurz einen kleinen Zwischenbericht zu geben.

Der Umbau in unserem zukünftigen Heim verläuft planmäßig, was wirklich eine Beruhigung ist. Eine Katastrophe gab es allerdings doch:
das Unwetter am letzten Samstag, das wohl hauptsächlich im Raum Hannover wütete, versetzte unserem Dach den Todesstoß, am Sonntag stand das Wasser im Haus. Gut, dass da noch nichts stand und der Boden auch noch nicht verlegt  war. Nun müssen wir wohl kurzfristig umdecken, aber das war eh für die nähere Zukunft geplant, so dass wir damit leben können.

Da ich in meiner neuen Küche, sie wird nach Ostern eingebaut, ein großes Induktionskochfeld haben werde, habe ich mir neues Kochgeschirr zugelegt und heute gleich die große Pfanne ausprobiert. Ehrlich, ich war begeistert, so gut habe ich noch nie eine Aubergine gebraten bekommen, das hat sich also schon einmal gelohnt, und ich kann es kaum erwarten, dort so richtig los zu legen.

Ein Rezept gibt es heute nicht, nur eine kurze Kochanleitung, ich kann Euch die Zutaten nur ans Herz legen, gerade im Frühjahr ist Bitteres sehr für den Körper als Detox zu empfehlen.

Risotto-Reis in Öl mit den Frühlingszwiebeln anschwitzen und dann immer Löffelweise Gemüsebrühe angießen und langsam köcheln, viel rühren.
In der Zwischenzeit eine klein geschnittene Aubergine in wenig Fett in der Pfanne braten, kurz vor Schluss einen halben in Streifen geschnittenen Radicchio-Salat dazu geben. Dann den fertigen Risotto-Reis unterheben, eventuell noch etwas Brühe nachfüllen, damit es schön saftig ist.
Die Artischocken habe ich in Salzwasser gar gekocht, ca. 20 Minuten,dann die äußeren Blätter abgetrennt, die habe ich so abgelutscht, dann oben circa 2/3 abschneiden und unten auch ein Stück vom Boden, so ist es essbereit und kann auf das Risotto platziert werden. Statt Parmesan gibt es dann bei mir gehobelte Macadamia-Nuss, was auch hervorragend dazu passt.

Ich wünsche Euch schöne Ossterfeiertage und wünsche Euch guten Appetit.
Artischocke nah

Linsen-Quinoa-Braten gefüllt mit Dörrobst und scharfer Glacé

Nun lebe ich fast 3 Jahre vegan und erst jetzt habe ich mich an diesen tollen Linsenbraten gewagt. Das ist überhaupt nicht verständlich, denn in meiner Familie essen alle gerne Linsen und schwierig ist das Ganze auch nicht. Nun wurde dies nachgeholt und gleich doppelt. Das liegt daran, dass ich letztes Wochenende, als die Planung stand, mich die Grippe erwischte, aber ich wollte nun nicht wieder kneifen, also werkelte ich mit meinem Sohn gemeinsam und es war wirklich wunderbar und hat auch mir krankem Huhn geschmeckt. Aber für die Fotosession reichte meine Kraft nicht, und so habe ich mich mitten in der Woche noch einmal rangemacht, was meinen Mann gefreut hat, denn ihm hatte es besonders gut geschmeckt. Die  Idee mit der Dörrobst-Füllung kam mir auch erst jetzt und ist auf jeden Fall zu empfehlen. Weiterlesen

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