Haustiere

Frisch vom Markt: Kräutersaitlinge auf Mangold-Risotto und eine Überraschung

Mit old boy Dusty machen wir das halbe Dutzend voll!

Es ist kalt draußen, sehr kalt! Und am Markt fegte der Wind um die Ecken, alle Stände waren mit Zelten ausgerüstet, damit die Ware nicht erfriert, und es gibt keine grünen Spargel zu kaufen, obwohl es schon Mitte März ist. So haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und uns ein anderes Leibgericht gesucht und auch gefunden!
Kräutersaitlinge: die kleinen Kräutersaitlinge sind richtig gebraten, ein Gedicht, und ich habe sie nun schon den dritten Samstag gekauft, und nun sollt Ihr auch auf den Geschmack kommen. Weiterlesen

Mohn-Polenta-Küchlein oder Pudding – manchmal sind die guten Dinge so einfach!

Ich liebe Mohn! Ich liebe Polenta!

Warum nicht mal beides zusammen?

Mohnrezepte gab es ja schon einige hier auf dem Blog, und sie freuen sich alle großer Beliebtheit. Seit Wochen wollte ich mal wieder einen Mohnkuchen backen, aber durch die Grippe war ich dann doch etwas lustlos. Nun geht es bergauf und damit auch die Lust am Kochen und Backen, allerdings noch etwas auf Sparflamme. So kam mir die Idee, zwei meiner Lieblingszutaten einfach mal zu kombinieren, mal sehen, was dabei rauskommt …..und das war richtig gut! Weiterlesen

Nach der Grippe: Appetit machende, vitaminreiche Pasta, natürlich mit Mac Cheese

Super Wintergemüse: Staudensellerie – man kann doch nicht nur Kohl essen

Die meisten von Euch werden  Staudensellerie nur als Beilage zum Dippen kennen, mal mehr oder weniger beliebt. Auf diese etwas andere Verwendung bin ich nur durch Zufall gekommen, und ich bin richtig begeistert, obwohl ich bestimmt nicht der große Staudensellerie-Liebhaber bin. Weiterlesen

ROT ist das neue GRÜN: Burger aus Roten Bohnen, Rotem Reis, Roter Beete und Roter Zwiebel

Röter geht es nicht !

Rohe Burger

Burger, Bratlinge, Patties oder wie auch immer sie genannt werden, diesen leckeren Teilchen, vegan aus Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchten gemacht, kann keiner widerstehen, und man kann nicht genug Rezepte davon haben, bzw. eigentlich braucht man gar kein Rezept, einfach ein paar Grundregeln beachten, und man kann alles rein tun, wonach einem der Sinn steht.
So kam es auch zu diesem Prachtstück. Rotes Gemüse ist in, ist gesund, ist ein Hingucker und  es schmeckt auch. Hier kommen nun ein paar besonders gesunde Zutaten zum Zuge, aber keine Angst, wer keine Rote Beete mag, das schmeckt man gebraten gar nicht mehr. Es wird saftig, knusprig und auf keinen Fall langweilig. Weiterlesen

Rotkohl-Spalten aus dem Ofen mit Bratapfel und Kichererbsen-Polenta

 Ein warmes Essen: etwas für den Bauch

Einen Hund streicheln: etwas für die Seele – ein kleiner Beitrag zum Thema Therapie-Hund

Draußen ist es ungemütlich, da erzähle ich Euch nicht Neues, und wenn ich dann von draußen rein komme, nachdem ich mit den Hunden durch die Pfützen gewatet bin, bei den Pferden mit der Schubkarre stecken geblieben bin, alle Regenjacken auf der Heizung liegen, meine 2 Paar Gummistiefel im Stiefeltrockner stecken, dann……. dann habe ich Hunger, möchte ich mich auch von innen wärmen.
Das gelingt gut mit einer leckeren Suppe oder, wie in diesem Fall mit einem spicy Kohlgericht, das wenn es gut vorbereitet ist, in der Endphase nicht mehr viel Zeit und Arbeit benötigt und das darum ein ausgesprochenes „Trotz-dem Schiet-Wetter“-Gericht ist.
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Bunte Harissa-Möhren auf Polenta-Pizza: aus alt mach neu!

Wieder leuchtet es in allen Herbstfarben

Mit bewährten Rezeptbausteinen Neues zu kombinieren bringt manchmal ganz erstaunlich leckere Gerichte hervor, ich muss bloß meiner Fantasie freien Lauf lassen und nicht im gewohnten, bequemen Trott stecken bleiben. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. So dramatisch war es hier allerdings nicht, ich war mir schon ziemlich sicher, dass das Ergebnis stimmig sein würde. Weiterlesen

Neubeginn in der Lüneburger Heide

Meine neue Heimat: Land der Blaubeeren, Kartoffeln, Schafe & Wölfe

Buchweizen-Pfannkuchen gefüllt mit Joghurt-Erdbeer-Nice-Cream auf Pflaumenkompott

Nun ist der Umzug Vergangenheit, und ich kann nur berichten, es war ein Albtraum, den ich ganz schnell vergessen habe.
Ein neuer Abschnitt beginnt hier, und ich habe lange überlegt, ob ich nun auch weiter bloggen werde.
Ich habe mich zum WEITERMACHEN entschieden, dazu haben mich auch meine lieben Leser überredet, die ich nicht enttäuschen möchte. Einiges wird sicher anders. Zur Zeit geht es erst einmal auf Sparflamme weiter, mein PC leidet an Altersschwäche und das Internet ist hier extrem langsam, was sich mit etwas Glück im nächsten Jahr ändern wird.
Aber einen kurzen Überblick, wie es uns so geht, möchte ich Euch doch nicht vorenthalten.

Die Rezepte sollen einfach und gut nachmachbar sein, die Zutaten regional und saisonal – der Zeitaufwand, die Liste der Zutaten und der finanzielle Aufwand sich in Grenzen halten. Ich habe in letzter Zeit vieles nachgekocht und leider war ich nicht immer mit dem Ergebnis zufrieden, das will ich Euch ersparen. Das heißt, wenn ich interessante, gute Rezepte entdecke, will ich sie Euch gerne auf meine Art präsentieren.
Einen Gemüsegarten habe ich ja nicht mehr, dafür schlendere ich jetzt 2 x die Woche in Uelzen über den Vitalmarkt, und das macht mir viel Freude und schont meine Knochen.

Also los geht´s!
Crepe dicht

Buchweizen-Pfannkuchen pro Person:
60 g Buchweizenvollkornmehl
120 ml Mineralwasser (medium reicht)
verquirlen und ca. 15 Min. ruhen lassen, dann in wenig Öl in der Pfanne ausbacken, die Menge ergibt 2 Stück.

Ich habe verschiedene Teigvariationen ausprobiert, mit Banane, Pflanzenmilch, Backpulver…, aber ich finde dies einfache Rezept am besten.
Je nachdem wie dünn Ihr den Pfannkuchen haben wollt, gebt Ihr noch Wasser hinzu. Der Teig ist gebacken ziemlich fest, so dass ich ihn gleich wenn er aus der Pfanne kommt einmal aufrolle und im Ofen warm halte. Wenn alle fertig gebacken sind, ist er dann etwas geschmeidiger und lässt sich gut füllen.
Da durch den Umzug alle Zahnstocher, Cocktailspieße o.ä. verschwunden war, habe ich einfach eine Kuchengabel genommen, was problemlos geht.

Gefüllt wurden die Pfannkuchen mit einer Nice-Cream, das ist ein Eis auf Basis gefrorener Bananen und immer wieder gut abwandelbar und lecker.
Ich bereite davon immer eine etwas größere Menge zu, stelle den Rest in die Tiefkühltruhe und nehme dies gut 1 Stunde vor Gebrauch raus.
Diese hatte ich am Abend vorher gemacht, wo wir sie nur mit Blaubeeren verspeisten.

Nice-Cream (ca. 4 Portionen)
3 gefrorene Bananen ( ich friere im 1/3 Bananen, geschält, ein)
250 g Lupinen Joghurt-Alternative natur (mein absoluter Favorit, da ich keine Sojaprodukte mag)
10 Datteln
ca. 100g gefrorenes Obst (ich hatte noch Erdbeeren vom letzten Jahr, aus dem Garten, die nun dringend weg mussten)
alles im Mixer fein pürieren, kalt stellen bis zu Verarbeitung

Auf einen Teller Kompott Eurer Wahl, oder rohes Obst, ich hatte Pflaumenkompott, anrichten.
Den Pfannkuchen mit einer Portion Eis füllen, mit einer Kuchengabel verschließen, mit Blaubeeren und gerösteten Haselnüssen dekorieren.
Crepe aufgeschnitten

Lasst es Euch schmecken!

Und nun noch ein paar Impressionen vom neuen Zuhause, es ist kein Hof mehr, ich nenne es meine Datscha! Da aber noch das Dach gedeckt und außen Holz und Fassade gestrichen werden muss, gibt es davon noch keine Fotos.
Aber einen Eindruck davon, wie wohl sich meine lieben vierbeinigen Gefährten hier fühlen.

Paco entspannt, wie immer
Paco

Raubtier-FütterungHunde

Cela hat ein neues Plätzchen
Cela

Die Pferde treffen ein
Pferde treffen ein

Und sind nun ganz entspannt!
Pferde schlafen

Die Hühner haben ein schönes Häuschen, im September rette ich noch einmal 4 Stück.
Hühnerhaus

Ein bisschen blüht es auch schon

Das war´s für heute, die nächste Pause wird nicht so lang, versprochen!

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