Express-Dessert: Weihnachtliches Lebkuchen-Tiramisu

 Fertigstellung: unter 10 Minuten

Verspeisen: ? Minuten

Das schafft Ihr genauso schnell, wie ich, versprochen! Und es ist 100 % vegan und glutenfrei!

ein Glas im Schnee

Letzte Woche hatte ich noch ein wenig von meiner leckeren Marzipan-Sauce übrig und da kam mir die Idee, dieses doch einmal mit Lebkuchen und Himbeeren zu kombinieren. Meine Lebkuchen sind ja auch selbstgemacht, aber Ihr könnt dafür auch fertige nehmen, wenn es sie dann vegan gibt.

Gläser mit Himbeeren

Die Menge reicht für 4-6 Portionen, das hängt jetzt von den Gläsern ab, die Ihr nehmt. Lieber nicht zu groß, denn die Lebkuchen sind ja sehr sättigend und die Marzipan-Creme hat es auch in sich. Ich habe 2 Formen ausprobiert, mir gefällt das kleine höhere Glas besser.

Noch mal zur Auffrischung, die Marzipan-Creme:
200 g Marzipanrohmasse
300 g Apfelkompott ( meins ist selbstgemacht und nicht süß und nicht flüssig)
200 ml Soja-Vanille-Pflanzenmilch Alpro
im Mixer zur Creme verarbeiten.

Lebkuchen von der Oblate nehmen und klein schneiden. Ca.1 1/2 kleine pro Glas (meine wiegen 40g)
TK Himbeeren ca. 250 g

Schichten

Nun erst unten etwas Creme ins Glas geben, eine Schicht Lebkuchen, dann die gefrorenen Himbeeren, etwas Puderzucker drüber stäuben, und noch einmal das Ganze schichten, abschließen mit Marzipan-Creme und darauf Kakao-Pulver stäuben, nun ab in den Kühlschrank und langsam durchziehen lassen.
So kann man es sehr gut vorbereiten und in 2-3 Stunden, ist es perfekt.

Gläser fertig

Das war ein sehr leckerer Test für Weihnachten und Ihr könnt es nachmachen.
Lasst es euch schmecken!

20 Kommentare

  1. Sieht oberlecker aus und schmeckt garantiert auch so. Als kleine Portion allerdings am liebsten, denn gehaltvoll ist es durchaus. Ist das Dessert eigentlich sehr süß durch die Marzipancreme, Marlies? Ich versuche es mir gerade mit den Himbeeraroma (Süße der Früchte) dazu und dem Einfluss des Lebkuchens (typisches Gewürz) vorzustellen.

    Ich liebe ja auch dieses Mal wieder die Farbkombination …

    Trotz grauer Tage weiterhin eine schöne Adventszeit und liebe Grüße!
    Michèle

    • Liebe Michèle, das ist gar nicht richtig süß, erstaunlicherweise. Die Lebkuchen sind nur ganz wenig gesüßt, die MaArzipancreme ist durch das Apfelkompott ( meine eigenen und mit ganz wenig Zucker gekocht) zwar wehrsam, aber nicht richtig süß. Die Himbeeren sind ja eher sauer, und ich bepudere sie auch nur, damit sie etwas schöner saften. Also ich hatte mir das ganze auch schwerer und eben auch süßer vorgestellt, aber als ich so mein Löffelchen eintauchte, wirklich himmlisch.
      Lieben Adventsgruß Marlies

      • Ah, dann kann ich mir das jetzt doch noch besser vorstellen. Stimmt, der Apfelkompott ist ja nicht automatisch gleich und notwendigerweise extrem süß. Meine letzten verzehrten Lebkuchen (fertig gekaufte) waren arg gezuckert. Ich hatte all das noch im Hinterkopf. Aber so … Mhhm. Lecker.

    • Auf jeden Fall Erika, mein Mann sagte gleich, er hätte auch noch wein zweites essen können, Männer….. aber es rutscht wirklich so rein. Will auch noch schnell ein paar Lebkuchen nachbacken, damit Weihnachten auch was da ist.
      Lieben Gruß Marlies

  2. juergen61 says:

    Hallo Marlies,
    das war jetzt unser Silvesternachtisch…sehr sehr lecker….und wo wir gerade beim Thema sind : ich wünsche dir und deiner Familie ein gesundes und gutes Jahr 2017 !
    Lieber Gruss, Jürgen

  3. Christina says:

    Liebe Marlies,
    auch hier noch meinen „Senf“ 😉 – zur Marzipancreme.
    Ich habe sie nach Weihnachten (Anfang Januar) probiert, quasi also Reste-Verwertung. Die Lebkuchen gab es da noch im Ausverkauf, vor Weihnachten waren sie mir (Bio-Ware) schon ein bissl zu teuer und erstaunlicherweise gab es auch das Marzipan bereits reduziert. :freu: Apfelkompott habe ich selber aus Boskoop gemacht, die stärkere Säure der Apfel milderte die Süße der Marzipanrohmasse. Ok, vegan ernähre ich mich nicht wirklich und gerade auf Milchprodukte möchte und kann ich nicht verzichten, so dass ich mir eine Vanillemilch aus Kuhmilch mit dem Mark einer Vanilleschote vorab abkochte und in der Creme verwendete. Ich brauchte aber viel weniger für die richtige Konsistenz der Creme. Sie war wirklich sehr lecker. Jenseits von Weihnachten könnte ich mir dieses Dessert auch gut mit selbstgebackenem zerbröseltem Schokokuchen vorstellen …
    Herzliche Grüße von
    *Christina*

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