Ein ganz normaler Sommertag auf dem Hof

Da ich momentan kaum dazu komme, in der Küche kreativ zu werden, sondern es meist schnell, schnell gehen muss, kam mir die Idee, Euch mal an meinem Alltag teilhaben zu lassen. Viel Spaß beim Lesen, Ihr dürft auch über mich lachen!

6:15

Der Wecker klingelt, aber meist bin ich schon wach. Zuerst etwas für den Körper:
3-5 Kiranas, eine spezielle Yoga-Abfolge
5 Minuten Igelball für die Füße
2 Minuten unter die eiskalte Dusche! das macht hellwach und wirft mich raus aus der Komfort-Zone und direkt ins pralle Leben. Enteckt habe ich diese Challenge auf dem Blog von Gregor Iwanoff, wobei ich es nicht auf 30 Tage begrenzen werde.

Wenn ich ins Erdgeschoss komme, erwartet mich die Hundebande schon sehnsüchtig, alle werden angezogen, d.h. Halsbänder um und Chaplin bekommt noch ein Geschirr angelegt, was bei dem Quirl etwas schwierig ist und alle müssen warten, bis ich das geschafft habe. Nun streifen wir schnell mal durch den Garten, damit auch keiner in die Wohnung macht.
Ich lasse die Hühner aus ihrem Haus, die auch schon gurren und murren.
Ich decke den Frühstückstisch und koche eine Kanne grünen Tee, während ich auf meinen Mann warte. Bevor wir zum Hunde-Spaziergang aufbrechen, trinken wir eine Tasse Tee und essen etwas Obst.
Dann geht es mit der Meute durch unser kleines Wäldchen, direkt auf der anderen Straßenseite. Hier tummeln sich Igel, Eichhörnchen, Rehe, Hasen und Kaninchen, was den Hunden ausgesprochen gut gefällt.
Zurück bereite ich die Raubtierfütterung vor, 5 Hundenäpfe mit teilweise unterschiedlichem Futter erfordern höchste Konzentration.

8:00

Endlich sind wir mit dem Frühstück an der Reihe und haben mittlerweile auch richtig Hunger. Für mich gibt es meist das Life-Changing-Brot und selbst gemachten Aufstrich, Tomaten, Gurke und Obst, jetzt meist Melone.
Nach einer kurzen Aufräumaktion im Haus geht es mit den Hunden raus.

8:45

Ich bringe die Hunde ins Gehege, dort werden die Decken ausgelegt und man macht es sich gemütlich.
Greta schläft
Jetzt zeigt sich auch Lucky, mein Streuner-Kater. Seit ca. einem Jahr kommt er zu mir und ich versorge ihn, so gut es geht. Er bekommt Futter und seine Streicheleinheiten, manchmal eine Wurmkur und ein Zeckenmittel.
Lucky
Für den Winter möchte ich ihm eine Hunde sichere Unterkunft bauen.
Lucky geht
Nun warten die Hühner auf ihren Mais, und ich miste das Hühnerhaus. Übrigens bekommen sie am Sonntag Zuwachs: wir holen noch 4 ausgediente Legehennen vom Verein „Rettet das Huhn“.
Hühner
Die Pferden  kommen von der Weide, wo sie die Nacht über waren und sich den Bauch mit Gras vollgestopft haben. Jetzt gibt es eine kleine Portion Kraftfutter, ein allgemeiner Check, wie Hufe, Beine…., dann bekommen sie ihre Fliegenmasken auf, was gut vor Augeninfektionen schützt.
Jetzt bleiben sie bis zum Abend auf dem Sandauslauf, in der Bremsenzeit, die momentan Hochkonjunktur hat, longiere oder reite ich sie nicht, da hat keiner Spaß dran.
Mia frisst...
Mein Mann und ich säubern die Weide und den Auslauf von Pferdeäppeln, das verringert den Wurmbefall und die Weide bekommt auch keine Geilstellen, d.h. wird besser abgefressen.

10:00

Ich gehe kurz ins Haus und mache mir den einzigen Kaffee des Tages, einen Cappuccino.
kleine Terasse
Dann geht es noch einmal für 1 Stunde in den Garten, kleine Arbeiten werden verrichtet und ich überlege, was am Nachmittag ansteht, was vom Wetter abhängig ist.

11:00

Ich gehe mit den Hunden ins Haus, heute koche ich mir einen Hirsebrei mit Aprikosen, die nur zum Backen gut waren und das Life-Changing-Brot wird in den Ofen geschoben.
Brei und Brot
Während dessen schmeiße ich den PC an und checke bei fb was in Rumänien, Radauti im Tierheim los ist und stelle einige Hunde zur Vermittlung rein.
Dann gibt es für mich eine kleine Stärkung, entweder einen Hirsebrei oder ein Porridge.

12:00
Wieder geht es mit den Hunden los. Jetzt starte ich in 2 Gruppen. Zuerst mit einem Hund eine 3/4 Stunde Fahrrad, dann mit den anderen 2 Hunden eine 3/4 Stunde zu Fuß. Cela und Banjo bleiben zu Hause. Ich habe mir schon überlegt, einen Hunde-Triathlon zu kreieren, aber welcher Hund schwimmt dann mit mir? Irgendwie sind sie alle nicht so fürs Wasser, dafür bräuchte ich noch einen!!!

 

13:30

Die Hunde gehen wieder ins Gehege und ich starte mit der Gartenarbeit. Dieser Woche waren es: Rasenmähen, Bäume und Sträucher auslichten, Gemüsegarten Beete säubern. Die Arbeit geht mir da nie aus, dafür ist das Grundstück zu groß.

Eingang zum Gemüsegarten

15:00
Ich bereite mir einen Salat oder ein Süppchen und ruhe mich dann einen kleinen Moment bei den Hunde aus, wenn ich Glück habe, kann ich Paco von der Liege schmeißen.
Heute habe ich von meinen Futtermöhren-Lieferanten eine Steige Bundmöhren geschenkt bekommen, d.h. einen Teil habe ich gleich zu Harissa-Möhren verarbeitet, noch etwas Aprikosen-Balsamico und Estragon oben drauf, das kann ich gut für zwischendurch, oder mein Mann fürs Büro gebrauchen..
Möhren zum Putzen
möhren angemacht

16:30
Die Zeit rennt, schon wieder sind die Hunde dran, sie bekommen ihre zweite Mahlzeit. Dann geht es nochmal für eine Stunde raus.
Ich bereite das Mittagessen vor, heute habe ich Reste, sonst hätte ich das mit den Möhren gar nicht geschafft.
Es gibt für mich Polenta-Gnocchi und Ofengemüse von Zucchini, Paprika und Kichererbsen.
Ofengemüse und Poelnta
Mein Mann bekommt, wenn er so gegen 21:00 Uhr nach Hause kommt, die frischen Harissa-Möhren mit Kartoffeln und Zucchini-Köfte ( noch Reste vom Wochenende).
Schnell muss ich noch eine Aufstrich fürs Frühstück machen, da ich nichts mehr habe. Ich hole noch ein paar Lauchzwiebeln aus dem Küchengarten und mache eine Cashew-Sauercreme, weil heute die Zeit echt knapp ist.
Cashew-Creme

18:30
Noch Töpfe und Gemüsegarten wässern dann ist draußen fast Schluss.

19:00

Die Pferde kommen auf Weide und ich gehe ins Haus. Schreibe diesen Artikel, lese den Reader und andere Sachen, bügele eine Runde…….es hört nie auf.

21:00

Die Hunde gehen eine letze,Runde ums Haus. Mein Mann bekommt sein Abendessen. Ich stelle den PC aus und gehe hoch.
Duschen, diesmal nicht kalt und hinterher eine Einreibung mit selbst hergestelltem Magnesiumöl, so kann Magnesium optimal aufgenommen werden und geht nicht auf den Magen.

3-5 Runde Kiranas
5 Minuten Wechselatmung
10 Minuten Meditation

Lesen:
Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte; Eine Parabel vom Glück; Robin S. Sharma ( „Buddhismus auf amerikanisch“)
Bretonische Verhältnisse; Jean-Luc Bannalec
Das hat mich dazu angeregt, im nächsten Jahr unbedingt nach 40 Jahren mal wieder in die Bretagne zu fahren. Dieses Jahr haben wir keinen Urlaub, aber vielleicht nächstes Jahr.

Schlafen und vielleicht von der Bretagne träumen!
Rose und Malve

44 Kommentare

  1. Erika says:

    Liebe Marlies, ein voll vollgepackter Tag. Auch wenn es viel Arbeit ist, die du jeden Tag vollbringst, fühlt es sich für mich nach einem erfüllten Leben an. Du gibst und du bekommst zurück – von den Tieren, den Pflanzen und den Menschen. Dein Zuhause ist voll Leben, Liebe und Abwechslung.
    Liebe Grüsse und einen schönen Abend Erika

    • Danke liebe Erika, sicherlich ist der tag vollgepackt, aber ich möchte es auch so, wie Du Dir bestimmt vorstellen kannst, wenn es so richtig brummt, bin ich glücklich, trotzdem genieße ich auch die stillen Momente.
      Dir auch noch einen schönen Abend, hier ist es leider wiedermal sehr nass!
      Lieben Gruß Marlies

  2. Sibylla says:

    Ich werde schon vom Lesen müde!!!! Du hast meine volle Bewunderung! 🙂 Liebe Grüße von ’ner Lehrerin, die dachte, ihr Job sei schwer ….. 😉

    • Liebe Bylla, ich denke Dein Job ist schwer, ich könnte das nicht, darum habe ich damals aufgegeben, und das war richtig. Jeder findet seinen Weg, oder auch nicht, aber ich denke, meiner stimmt und Deiner sicherlich auch!
      Lieben Gruß nach Berlin,
      Marlies

  3. AnDi says:

    Liebe Marlies,

    ein vollgepackter Tag! Danke für den Einblick in Dein Leben, wir haben ihn gerne gelesen und Dich so wieder ein Stückchen besser kennengelernt. 🙂
    So, es kommen also wieder vier Hühner zu Dir/Euch. Schön, dass auch weiterhin geplagte Tiere einen so schönen Platz bekommen. Wir zollen Dir dafür großen Respekt.
    Lass uns raten: Chaplin ist der Fahrrad-Hund! 😉

    Liebe Grüße
    AnDi

    • Nein, Chaplin ist doch behindert, er benutzt sein eines Hinterbein nur wenn er langsam läuft, es war ja noch einmal gebrochen worden, nachdem es erst amputiert werden sollte, aber ich bin ganz zuversichtlich, obwohl es schief ist, dass er es mit der Zeit noch mehr belasten wird. Greta läuft am besten am Rad, Paco muss sich erst einlaufen, er ist ja der gemütliche Typ, nicht der Sportler!
      Lieben Gruß Marlies

  4. Und so fliegen die Stunden nur so. Jeden Tag … Oder, Marlies? ^^ Es ist schön, dass es dir trotz stets vollen Tagesplans und trotz aller Anstrengung im Großen und Ganzen genau so wie es ist gefällt.
    Man müsste nur grundsätzlich an besonders harten Tagen bei Zeichen von Überanstrengung oder gar akuter Erschöpfung generell die Gelegenheit haben, sofort zwischendurch pausieren zu können. Das wäre ideal.

    Liebe Grüße!
    Michèle

    • Das versuche ich auch Michèle. Ich merke, nach einem sehr anstrengenden Tag, dass der nächste ruhiger laufen muss, also mal auf die Liege und ein bisschen auf der Terrasse sitzen, denn das ganze ist ein 7-Tage-Job, da muss auch mal langsamer gefahren werden, fertig werde ich sowieso nie! Ich muss bloß immer gut selbst auf mich aufpassen,. das ist gar nicht so einfach, ich neige dazu, mich zu übernehmen, aber im Alter ist das besser geworden, und das Bloggen ist immer eine schöne Pause.
      Lieben Gruß Marlies

  5. Annette says:

    liebe Marlies, Langeweile ist wohl auch ein Fremdwort für dich, gell 😉 wie gut für die Tierchen, dass sie dich haben. Und wie schön für dich, ein so erfülltes Leben zu haben. In vielem erkenne ich mich wieder…vergiss über allem nicht dich selbst. Alles Liebe, Annette

    • Nein, das mache ich nicht Annette! Ich versuche darauf zu achten, auch inne zu halten und zu genießen, was mir immer besser gelingt (die Weisheit des Alters!).
      Lieben Gruß Marlies

  6. Kerstin says:

    Liebe Marlies, so ein vollgepackter Tag…. aber es lies sich gut, für dich und die vielen Tiere….es ist ein Segen dass es Leute wie dich gibt!!! Wir haben auch einige Kaninchen, Schafe, einen Hund und eine Katze und ich dachte schon wir haben viel zu tun….Aber die Tiere geben einem auch so viel zurück und deshalb möchte ich das alles auch nicht missen.
    Wo kann man denn das Brot-Rezept in deutscher Sprache her bekommen? Ich kann leider kein englisch, würde das Brot aber auch gern ausprobieren.

    • Ja Kerstin, ich finde auch, dass die Tiere einem so viel geben.
      Ich schreibe das Rezept heute Abend auf deutsch und stelle es in den Kommentar.
      Lieben gruß Marlies

  7. Kerstin says:

    Oh, jetzt schon mal Danke für die deutsche Version des Rezeptes, liebe Marlies. Das ist wirklich sehr lieb von dir, wo du doch so eingespannt bist.

    • Es regnet! immer wieder kurze Schauer, so dass ich draußen ständig rein und raus räume. Ich schreibe jetzt das Rezept am Schluss in den Post vom Life-Changing-Bread, Du kommst also über den link vom Hofartikel direkt zum Rezept.

      • Kerstin says:

        Liebe Marlies, vielen Dank für die Mühe, die du dir trotz der wenigen Zeit die du hast, genommen hast um das Rezept des Brotes in deutsch einzustellen. Ich werde es am Wochenende probieren und freue mich schon darauf.

      • Gutes Gelingen Kerstin! Ich liebe es mittlerweile sehr, erst musste ich mich an den leichten Kokosöl.Geschmack gewöhnen, aber nun merke ich es kaum noch, passt auch zu süß und kräftig,mein Mann, der ja nicht glutenfrei essen muss, mag es auch sehr, allerdings will er sowieso nur selbst gebackenes Brot, da ist er eigen, sonst ist er nicht so schwierig.
        Schönes Wochenende, hier kann es nur besser werden.
        Lieben Gruß Marlies

  8. Ingrid says:

    Hallo Marlies, unser Tag beginnt und endet offenbar gleich! 🤗 Interessant, wie unterschiedlich doch ein Tag bei jeden von uns aussieht. Lieben Dank, dass du uns diesen Einblick gewährt hast!
    Liebe Grüße, Ingrid 😘

      • Ingrid says:

        Ja, ich habe vor etwa einem halben Jahr angefangen, Unterricht zu nehmen. Es tut mir sooo gut! Es hilft mir sehr, gelassen durch den Alltag zu gehen. Seit einer Weile mache ich deshalb auch jeden Morgen ein paar Asanas… einfach schön! 🙂 Ich meditiere auch sehr gerne, allerdings kann ich das nur, wenn der Tag nicht so voll gepackt ist. Da muss ich in der richtigen Stimmung sein. 🙂
        LG, Ingrid

      • Ich praktiziere es ja schon eine Ewigkeit, mal mit Pausen. Leider jetzt nur allein,da ich hier in der Nähe nichts habe, ich mache am Liebsten Yin-Yoga, das ist für mich das Beste.
        lg Marlies

  9. Kerstin says:

    Liebe Marlies, das Brot ist ein „Gedicht“. Es schmeckt wirklich sehr lecker, auch zu Wurst und mich stört der leichte Kokosölgeschmack überhaupt nicht. Vielen Dank noch mal!

  10. Was für ein schöner Beitrag, Marlies! Toll, dass du uns an deinem ausgefüllten Tag teilhaben lässt. Ich finde das ja immer super interessant. Irgendwie ist man ja immer ein wenig neugierig, nicht wahr? 😉 Dein roter Kater, der bei dir zu Besuch kommt, ist ja ein ganz Schmucker! Hach, ich werde doch ein wenig wehmütig.
    In die Bretagne möchte ich auch unbedingt noch einmal! Und deine Disziplin, was deine Übungen angeht, bewundere ich zutiefst.
    Ganz liebe grüße
    Maren

    • Liebe Maren, das sind auch immer Phasen, manchmal „schlampe“ ich auch, aber das gestatte ich mir, dann ist es nicht die richtige Zeit, aber irgendwann merke ich, jetzt geht es wieder los, und dann ist die Disziplin auch nicht schwer.
      Der „Lucky“ ist ein lieber, aber er kommt halt durch die Hunde nicht so oft, die Meute ist zu groß! Aber ich versorge ihn, so gut es geht, so wie er riecht, scheint er viel bei den Kühen zu sein. Letzten Winter kam er fast gar nicht, mal sehen, wie es dieses Jahr wird.
      Warst Du schon einmal in der Bretagne?, bei mir ist es fast 40 Jahre her, aber ich glaube, dass es mir dort gefallen wird.
      jetzt genießen wir aber erst einmal den Sommer hier!
      Einen schönen, nicht zu hitzigen Tag!
      Marlies

  11. Liebe Marlies,

    danke dir für diese wunderschönen Impressionen. Man fühlt sich gleich ganz geborgen und wohl, wenn man deine Zeilen liest und die traumhaften Fotos betrachtet.

    Viele herzliche Grüße
    Katharina

      • Lieber Marlies,

        das muss ich in meiner Blog-Abwesenheit der letzten Monate übersehen haben! Warum denn Abschied??

        Hab kurz gesucht, aber keinen Beitrag dazu gefunden – den muss es aber geben, oder?

        Herzlich
        Katharina

      • gibt es nicht, die endgültige Entscheidung ist gerade erste gefallen, ein Grundstück in der Südheide, da bauen wir dann ein dänisches Holzhaus, also was ganz anderes.
        Lieben Gruß Marlies

      • Ach wirklich!?
        Das wird ja sicher auch ein spannendes Projekt. Ihr werdet es sicher wunderschön haben.
        So ein nordisches Holzhaus hatten wir uns auch überlegt, ich finde die sooo schön. Leider gibt es bei uns in der Gegend kaum Anbieter dafür, so haben wir uns mit einer schwedisch „angehauchten“ Holzverschalung begnügt. 😉
        Wenn es so weit ist, werde ich dir neugierige Löcher in den Bauch fragen.

        Wünsche euch alles Gute!
        herzlich
        Katharina

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