Alle Jahre wieder: Schwarzwälder Früchtebrot – Die Wiederholung

Der Höhepunkt meines Brotback-Jahres

Es grummelte in mir, die Zeit war reif, alle Zutaten herbeigeschafft, die Ärmel hochgekrempelt und ab geht´s.

Auch wenn ich dieses Brot schon vor einem Jahr gepostet habe, möchte ich es Euch heute noch einmal vorstellen. Aus dem einfachen Grund, damals stand ich am Anfang mit meinem Blog und so hatte ich natürlich nicht so viele Leser. Da dieses Rezept aber unbedingt unter die Menschen gebracht werden muss und es ein wunderbares kleines Geschenk in der Adventszeit ist, habe ich beschlossen, das Schwarzwälder Früchtebrot noch einmal vorzustellen.

Das Rezept findet ihr hier: Schwarzwälder Früchtebrot
glasiertes Brot
Im Artikel ist alles genau beschrieben, da kann nichts schief gehen. Ich habe dieses Jahr allerdings die Nüsse gemischt, d.h. statt nur Walnüsse, nahm ich Haselnüsse,Mandeln und Walnüsse ungefähr im gleichen Verhältnis. Und ich konnte nicht widerstehen , und habe die fertigen Brote mit Aprikosenmarmelade glasiert, ich weiß, ich werde mich hinterher ärgern, wenn esklbet, aber es sieht so gut aus und schmeckt mir auch besser, als Puderzucker. Ferner habe ich die klein geschnittenen Trockenfrüchte mit den Gewürzen und dem Orangensaft etwas durchziehen lassen, habe Frischhefe, statt Trockenhefe genommen, aber das Ergebnis ist eigentlich wie immer: ober lecker, yummy, super……
aufgeschnittenes Früchtbrot
Und man muss nicht 2 Wochen warten, bis es aufgeschnitten werden darf: es schmeckt sofort, noch lauwarm. Ich habe es kaum abwarten können, bis es ein wenig abgekühlt war und nun habe ich alle Scheiben verputzt, pur, ohne alles. Morgen zum Frühstück geht es weiter, und wenn die 4 Brote alle sind, backe ich halt neue.

Früchtebrot auf Silbertablett

18 Kommentare

  1. Reni says:

    Das sieht genauso aus wie unser Österreichicher „Zelten“ oder „Kletzenbrot“. Meine Oma hat das immer gebacken. Kletzen sind getrocknete Birnen. Früher hab ich den Zelten auch immer gebacken, da hatte ich einen Freund, der liebte ihn. Heute: anderer Freund :D, kein Zelten mehr 😀
    Denn ich mag halt auch keine Rosinen und getrocknete Früchte. Eigentlich schade.
    Lasst es euch schmecken, mit leckerer Margarine bestrichen….oder eben ohne alles.
    LG, Reni

      • Reni says:

        Na ja, Rosinen, ich mag keine Rosinen. Datteln und andere eigentlich schon und wenn ichs bedenke, ich könnte ja auch ohne Rosinen backen…….ich geh in mich 😉

      • Also Rosinen braucht man wirklich nicht dazu. Dann würde ich es mal ausprobieren, mit der halben Menge, und Du kannst es gut verschenken, das nehmen alle gerne. -:)

  2. Sieht sehr lecker aus, nur ich würde auch (wirklich nur für mich jetzt) auf Rosinen verzichten. Etwas weniger Fruchtinhalt würde mit Sicherheit immer noch ausreichen, so dass ich mir jetzt gar keine Alternative zu den Weinbeeren suchen müsste. ^^ Diese Nussmischung, die du (neu) erwähnst, die finde ich aber sehr nachahmenswert!

    LG Michèle

    • Wer keine Rosinen mag, lässt sie einfach weg, Michèle. Das ist kein Problem, nur die Birnen sind wichtig, auch für die Konsistenz. Ich finde es dieses Jahr auch besser mit den 3 verschieden Nüssen, nachher gibt es eine Tasse Tee und eine Scheibe, gestern hatte ich zur Premiere etwas viel, das lag mir dann im Bett ganz schön im Magen. Liebe Grüße Marlies

  3. Ingrid says:

    Hallo Marlies,
    das steht bei mir auch auf dem Backplan für Weihnachten und ist mir viel lieber als Stollen. Ich werde den Rezept dieses Jahr mal verwenden.
    Liebe Grüße, Ingrid

  4. Liebe Marlies, das Früchtebrot wäre was für meinen Papa! Der liebt sowas. Ich auch, aber mein Mann leider nicht. Vielleicht sollte ich eines backen, es meinem Vater zu Weihnachten mitbringen und dann mit ihm zusammen probieren 😉 .
    Zwei Fliegen mit einer Klappe 😀
    Liebe Grüße Maren

  5. Pingback: Alle Jahre wieder: Schwarzwälder Früchtebrot – Die Wiederholung … » webindex24.ch - News aus dem Web

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