Spieße á la greek

Shish Kebab a la Greek
Lentil Burgers with Bellpeppers, Tzatziki, Tomato Sauce and Greek Noodles

Linsenbratlinge mit Paprika,Tzatziki, Tomatensauce und griechischen Nudeln

Solche Bratlinge aus Hülsenfrüchten jeglicher Art sind die Lieblingsspeise meines Mannes, dafür lässt er jede Bulette stehen, und ich gestehe, auch ich mag diese krossen, gut gewürzten Teilchen liebend gern.

4 Spieße

Schnell gemacht, sind sie leider genauso schnell verputzt und mehr als 2 Pfannen auf einmal braten habe ich einfach keine Lust. So reicht diese Menge gerade für 4 Personen, wenn man Glück hat.

Bouletten

Als Beilage gab es eine leckere Tzatziki, noch mit Gurken aus dem eigenen Garten, aber es neigt sich dem Ende entgegen.

Dazu eine Tomatensauce, wo mein Sugo zum Einsatz kam, einmal aufgekocht und dann durch ein Sieb passiert.  Also etwas, was vorbereitet werden kann.

Des weiteren die kleinen griechischen Krithraki-Nudeln, unter die ich noch etwas Petersilie gemischt habe, auch die steht noch im Küchengarten.

Das war unser Sonntagsessen und ein klein wenig kam Erinnerung an unseren Kreta-Urlaub auf, wenn schon nicht vom Wetter her, dann muss man sich halt anderweitig helfen.

Nun zum Rezept der Linsenbratlinge, die Sorte ist eigentlich egal, (ich nahm Grüne Delikatess-Linsen du Puy), ihr solltet sie aber schön weich kochen, damit die Bratlinge nachher auch gut zusammen kleben.

      • 250 g Linsen, nach Angaben gar kochen.
      • 3-4 Lauchzwiebeln, klein geschnitten
      • Paprika
      • Kreuzkümmel
      • Fleur de Sel
      • Marokkanisches Tajine-Gewürz (oder eine Mischung eurer Wahl)
      • 2 Eßl Stärke, ich habe Tapioka genommen
      • 1 Eßl. Haferflocken, falls die Bratlinge nicht die richtige Konsistenz haben

Mischung
alles gut vermischen, 30 Minuten ruhen lassen, dann kleine Bratlinge formen und in reichlich Öl braten.
In der Pfanne
Für die Tzatziki nehme ich meinen Cashew-Schmand püriere noch eine kleine Zwiebel und 2-3 Knoblauchzehen im Mixer dazu, vielleicht noch etwas Zitronensaft und dann kommt noch geraspelte Gurke in die fertige Mischung, etwas durchziehen lassen.

 

Nun noch anrichten und dann lasst es euch schmecken.

Ich träume derweil von Kreta.

2 Spieß auf Teller

Shish Kebab a la Greek

Lentil Burgers with Bellpeppers, Tzatziki, Tomato Sauce and Greek Noodles

Those vegan burgers made from lentils and other legumes are the favorites of my husband; he’d take it over any meat patty and I have to admit that I like those crispy, well spiced burgers a lot myself.
They’re prepared so fast, but gone equally fast and I don’t like using more than two pans at once. Therefore I usually just make enough for up to four people.
As a side dish I served homemade Tzatziki with cucumbers from our garden, which are sadly almost out of season now. Also, a tomato sauce made from the tomato sugo you already know; all I did was bring it to boil and then press it through a sieve. You see – something that can be easily made in advance.
For the noodles I used those small Greek ones which we like a lot. I just added some freshly chopped parsley – from the veggie garden as well.
Well, that was our Sunday Dinner and it kinda brought back memories of our Crete vacation this summer. If the weather isn’t like in Greece, then at least the weather.

So here’s the recipe for the burgers: (The type of lentil doesn’t matter, I chose the green ones, but make sure to cook them until really soft)
250g lentils, cooked well
3-4 green onions, cut into small pieces
bell peppers
ground cumin
fleur de sel
Moroccan Tajine spice
2Tbsp starch (I used tapioca)
1Tbsp oats if they don’t have the right consistency yet
Mix everything, let it sit for half an hour before forming small patties and fry them in a pan with enough oil.

For the Tzatziki I use my homemade cashew-sour cream, mix in a small onion and 2-3 garlic cloves in a food processor and a hint of lemon juice. Then add some grated cucumber, let it sit for a minute and enjoy!
We enjoyed it a lot and dreamed of Crete!

22 Kommentare

  1. Ingrid says:

    Die Bratlinge sehen gut aus! Die werden nach gekocht. Ich pfeile zur Zeit an einem Rezept mit Bohnen aus der Dose, bin aber noch nicht ganz mir der Konsistenz zufrieden.
    Gruß, Ingrid

    • Ach Annette, du bist ja schon wie mein Mann!!!!! Ich traue mich immer nicht, will alles zu perfekt haben, das Thema muss ich mal angehen und den Sprung wagen, wie z.B. den Garten im nächsten Jahr mal öffentlich zu machen.
      Die auch einen schönen Wochenanfang, lg Marlies

  2. marcelv1968 says:

    LECKER! Das werde ich auf jeden Fall nachkochen! Schade, dass ich schon alle Speisen für das kalte Buffet am Samstag auf die Speisekarte geschrieben hatte. Da wäre das bestimmt auch gut angekommen 🙂

  3. giselzitrone says:

    Danke für deinen Besuch ist ja alles so lecker,aber muss mich bremsen mit dem Essen schmeckt alles so gut.Ja der Sommer in Köln war nicht so gut viel Regen und vor allen war er zu Kalt,ja die einen haben es zu trocken die andern zu nass am Wetter können wir nichts ändern.Lieber Gruß von mir und einen schönen Tag Morgen Gruß Gislinde

  4. Emily says:

    Die Linsentaler sind absolut meins! Du hast Tapioka verwendet. Damit habe ich bisher überhaupt keine Erfahrungen gesammelt. Ist Tapioka als Stärkeersatz nötig oder könnte man sie auch ersetzen?

    Liebe kulinarische Grüße, Emily

  5. Silvia says:

    Liebe Marlies,
    heute habe ich endlich diese Linsenbratlinge gemacht (leicht abgewandelt, mit geriebener Möhre und Leinsaat, weil keine Stärke im Haus war und mit roten Zwiebeln mangels Frühlingszwiebeln). Der rohe Teig war mittelschwer scheußlich und ich hatte alle Hoffnung auf eine leckere Mahlzeit begraben. Und dachte, dass das Tajine-Gewürz in Bratlinge wohl doch nicht mein Geschmack wäre… Naja, dachte ich, notfalls gibt es eben nur den Kartoffelsalat mit Tzaziki, aber schon beim Braten, hat sich ein unglaublich köstlicher Duft entwickelt und die fertigen Bratlinge erst… die sind umwerfend. Vielen herzlichen Dank für das tolle Rezept. Bei uns gab es einen veganen Kartoffelsalat dazu (mit gekochten grünen Bohnen und rohen Tomaten) und eben Tzaziki. Sogar mein Mann ist begeistert und meint, diese Bratlinge brauchen sich aber wirklich überhaupt nicht hinter ihre fleischigen Verwandten verstecken, wirklich, wirklich köstlich *jammy 😀
    Herzliche Grüße
    Silvia

    • Da bin ich ja beruhigt, dass es dann doch geschmeckt hat, wir mögen diese Bratlinge immer sehr gerne, in allen möglichen Variationen, mir gefällt besonders, dass sie außen so schön knusprig sind und innen nicht so fest, sondern locker. lg Marlies

  6. Silvia says:

    Ja, wir lieben es auch knusprig. Deshalb hatten wir den Teig eher wie Fladen gebraten, so hatten wir ganz viel Knusper 😀 Waren aber trotzdem saftig. Einfach nur super toll. LG Silvia

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