Kreta-Urlaub, vegan: Same, same but different

Die Batterie ist fast voll

Es ist nicht zu leugnen, ich bin erholt und manchmal kommen schon die Gedanken an die lieben Tiere zuhause. Auch möchte ich fast schon wieder den Kochlöffel schwingen, ein Zeichen für mich, dass ich bereit bin, zurück zu kehren. Morgen ist definitiv der letzte Urlaubstag. Weg über der Bucht Morgens ein kurzes Stück über der Bucht lang laufen, der Blick ist weit, noch ist es windstill. Ab mittags geht es dann los, es frischt gewaltig auf und die Wellen reißen mich um. Aber so ist es überhaupt nicht zu heiß, man bloß aufpassen, nicht die Gefahr eines Sonnenbrandes zu unterschätzen. Blick zurück auf den Strand Zugenommen habe ich auch schon, die Hose kneift. Ich nehme immer im Urlaub zu, da einfach die gewohnte körperliche Arbeit  fehlt, so kann ich mir ein kleines Pölsterchen anlegen, was leider dann schnell wieder abgearbeitet ist. Pizza Ich werde noch zum Pizza-Tester, gestern Abend wieder Pizza vegetarisch mit 2x ohne, d.h. ohne Käse, ohne Feta. ich finde, eigentlich braucht man gar keinen Käse auf der Pizza, sie schmeckt auch ohne, also auch keinen Käse-Ersatz. Man macht so vieles aus Gewohnheit, ohne es überdenken, sich zu fragen wieso. Das gilt nicht nur fürs Essen. Ein Punkt, den ich auch nach dem Urlaub achtsam verfolgen werde. Grüner Salat Heute Mittag ein Grüner Salat, kostete übrigens nur 2,50 € und mein Lieblings-Knoblauchbrot, was ich zuhause auf jeden Fall auch machen werde. Das dritte Buch ist nun auch fast durch, „Wohin Du auch gehst“. Ich hatte es schon seit der Film dazu „Same,same but different“ erschien, im Regal liegen, aber aus Angst, dass es mir zu rührselig ist, habe ich es vor mich hin geschoben. Das ist es aber auf gar keinen Fall, und ich kann es trockenen Auges aber mit Mitgefühl und Interesse lesen.Palme Morgen schreibe ich die letzte Seite meines Kreta-Tagebuchs.

10 Kommentare

  1. Ingrid says:

    Ich finde deine Gedanken zum Hinterfragen von Alltäglichen gut. Das würde und allen gut tun. Auch mal den ausgetreten Pfad verlassen und schauen, was rechts und links so liegt.

    • Das ist vollkommen meine Meinung, leider geht es im Alltag einem so schnell verloren, da muss man immer dran bleiben,und gerade die kleinen Dingen machen so viel aus lg Marlies

  2. Stefan says:

    Liebe Marlies, die „Pizza ohne“ ist mir bekannt. Ich kann Deine Begeisterung dafür gut teilen. Bei mir war es ein Zufall und Neugierde, ob so eine „Pizza ohne“ überhaupt schmeckt. Und sie schmeckte wunderbar und seitdem bin ich Fan der Pizza ohne 🙂
    Genieße noch den Urlaub.
    Liebe Grüße
    Stefan

    • Danke Stefan, ist ja nun fast vorbei, war wirklich wieder schön. Ich wäre früher nie auf die Idee gekommen, Pizza ohne Käse zu essen, jetzt mache ich es bestimmt öfters. lg Marlies

    • Ich brauche dafür wirklich nicht lange, da bei mir zuhause ja die körperliche Anstrengung an mir zehrt, mein Mann hat ja die Kopfarbeit, ich denke, da ist die Erholungsphase länger, aber auch er fühlt sich schon wieder prima. lg Marlies

  3. Pingback: Parathas – Indische Blätterteigfladen für meinen Salat “Rote Sinfonie” | homesteadnotes

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