Birnentarte mit Williams Christ

Pear-Tart With Williams Christ
Tortenstückpreisel
Ich meine hier aber die Birne und nicht den gleichnamigen Schnaps. Die Williams-Birne ist mein absoluter Favorit unter den Birnen, sie ein gelbweißes, schmelzendes, vollsaftiges-süßes Fruchtfleisch mit kräftigem Aroma, dass ich so an keiner anderen Birne gefunden habe. Für die Obst-Tarte ideal, denn meist geht das Birnen-Aroma im Kuchen unter.
Birne
Die ganze Tarte ist in Windeseile gemacht und kann noch lauwarm gegessen werden; so dass, wenn man sich beeilt, in einer guten Stunde alles vorbei ist. Aber man kann natürlich auch genießen und sich Zeit lassen, übrig bleibt bestimmt nichts.
ganzetarte
Der Teig:
100 g Cornflakes
50 gem. Mandeln
10 frische Datteln
50 ml Öl
das ganze im Mixer pürieren und in eine Tarte-Form füllen.
stückohnepreis
Die Cashew-Creme:
100 g Cashewkerne, geht auch uneingeweicht
150ml Wasser
50 ml Öl
1 Teel. Johannisbrotkernmehl
alles im Mixer pürieren
birnen
3 Birnen in Scheiben schneiden, ich habe sie nicht geschält, mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
birneaufteig
Die Birne auf dem Teig verteilen, mit der Cashew-Creme abdecken und bei 190° C 20-25 Minuten backen, bis die Creme leicht bräunt.
Teigmitcrme
Nun gibt es kein halten mehr, ich habe noch etwas Preiselbeeren, mit Chiasamen angedickt, dazu gegeben, das ist farblich hübsch und passt geschmacklich sehr gut.
Lasst es Euch schmecken!

teeundkuchen

Pear-Tart With Williams Christ

I am talking about the pear and not the liquor with the same name. This pear is my all-time favorite among all types; the pulp is yellow-whitish, really fruity-sweet with a full aroma that I haven’t found in any other pear yet. Therefore this one is ideal for a tart; other pears would lose all of their flavor when being baked.
The tart is prepared super fast and you can eat it while it’s still warm, so it could all be gone within an hour – or you take your time and enjoy it! Anyhow, for us there was nothing left over on the day we made it.

The dough:
100g cornflakes (unsweetened)
50g ground almond
10 fresh dates
50ml oil
mix everything with a food processor and spread in a tart form.

The cashew creme:
100g cashews
150ml water
50ml oil
1tsp locust bean gum (to thicken the creme)
mix everything with a food processor.

Cut three pears in slices – I didn’t peal them – and sprinkle with lemon juice so they won’t turn brown. Place the pears on the dough and spread the creme on top. Bake at 375F for 20 to 25 mins until the creme turns slightly brown.
Now the tart is ready to be eaten. I added some lingonberry which I thickened using chia seeds – not only do they add a nice color, the flavor goes well with the tart, too.

Enjoy!

13 Kommentare

    • Das ging so schnell, habe ich mir aus dem Ärmel geschüttelt, war ganz erstaunt, dass es so gut geschmeckt hat, manchmal ist das Ergebnis ja nicht ganz so, wie man es sich vorgestellt hat. lg Marlies

  1. seasonette2 says:

    Wow, ein schönes einfaches schnelles Rezept … ganz nach meinem Geschmack. Nur, dass ich wahrscheinlich das Öl gegen geschmolzene Butter tauschen würde 😉
    Sonst liest sich perfekt 🙂

    Liebe Grüße
    Jana

    • Hätte ich früher auch gemacht und gedacht, anders schmeckt es nicht, bzw. man schmeckt das Öl raus, aber wenn du ein gutes, neutrales Öl nimmst, merkt man keinen Unterschied. Ich denke, ich kann recht gut schmecken,. Aber interessant wäre wirklich mal, wenn man direkte Vergleiche machen würde, mit geschlossenen Augen. Das ist bestimmt spannend. Ich hatte übrigens ein gutes Rapskernöl, aber auch da fällt jede Firma anders aus. lg Marlies

    • Die war auch so schnell weg, ich konnte gerade noch ein Stückchen für meinen Mann beiseite schaffen, und der fragte dann aber auch abends, ob denn nicht noch mehr für ihn da sei. So soll es sein, dann macht das Backen Spaß. lg Marlies

  2. Annette says:

    Bei dir gibt es immer so spannende Rezepte, Marlies. Toll! Teig mit Cornflakes ist mir neu, ist aber bestimmt lecker. Du solltest ein Kochbuch schreiben :), liebe Grüsse

  3. marcelv1968 says:

    Hallo die Tarte sieht sehr lecker aus. Anstelle der Crème werde ich es mal mit Streuseln und Schokogitter probieren 🙂

    • Das ist interessant, Schoko passt ja immer gut zu Birne und jetzt geht es ja mit der heimischen Ernte los, uns Labby Banjo verspeist schon jeden Tag so 3-5 Stück, lg Marlies

  4. Pingback: Mohn-Sucht: Joghurt-Mohn-Torte | homesteadnotes

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