Hin- und Rückblick – Ruheplätze im Garten

Resting places in the garden, full text at the end
3 Sitzplätze

Wenn andere anfangen, ihre Gartenmöbel einzuräumen, beginnt bei mir die Hauptnutzung meiner Sitzgelegenheiten. Ich muss nicht mehr so viel buddeln, und je nach Sonnenstand kann ich hier und dort einen Moment verweilen und den Blick schweifen lassen. Das genieße ich dann, und meine beiden Begleiter auch.

So habe ich für jedes Plätzchen einen Namen und suche es bevorzugt mit einer bestimmten Stimmung auf. Und es müssen nicht die schickesten und neusten Bänke sein, gerade die alten geben ein so vertrautes Gefühl.

weiße Bank, vorne

Die „Weiße“

weiße Bank mit BanjoBlick von der weißen

Am Pferdeanbinder: hier kann man den Pferden beim Füttern zusehen, sich nach dem Reiten ausruhen, auf den Reitplatz oder den Pferdeunterstand schauen.

Bank am Anbinder

Am Pferdeanbinder

P1040158

Am Teich die Sissinghurst-Bank, hier Quaken im Frühjahr die Frösche und manchmal badet auch ein Hund.

Bank am Teich

Die „Sissinghurst-Bank“ am Teich

von Teichbank

Der Strandkorb am Teich ist schon sehr alt, jedes Jahr denke ich, dass ich einen neuen brauche und dann gehts doch noch ein Jahr. Hier kann man so richtig dösen, wenn es stürmisch ist. Im Sommer ist es ja zu warm, aber in den anderen Jahreszeiten wunderbar.Strandkorb

Greta auf Terasse

Greta ist dabei

Blick auf Stall

Blick aufs Stallgebäude im Hintergrund

Der „Rote“ Stuhl ist erst neu an dieser Stelle. Seit Jahren wollte ich oben auf dem Hügel einen Sitzplatz errichten, ich hatte schon einen Namen für ihn: „Karl Förster- Gedächtnisplatz“, weil man von dort fast den gesamten Garten überblicken kann, und man selber ganz geschützt dort ist. Nun war dieses Jahr der rote übrig und so konnte er diesen herrlichen Platz einnehmen, es ist mein Lieblingsplatz.Roter Stuhl

Last but not least: die grüne Bank am Scheunentor, hier geht die Sonne unter, hier schaut man auf die alte Kopfsteinpflaster-Auffahrt und kann sehen, wer auf der Strasse vorbeifährt, das Tor zur Außenwelt.
Grüne BankHofHofauffahrt

Resting places in the garden:

When others begin to make their garden furniture away, starts for me the main use of my seating. I no longer dig so much, and depending on the sun I can here and there dwell for a moment and enjoy the view. I enjoy that then, and my two dogs also.
So I have a name for each place and search it prefers a certain mood. And it may not be the smartest and latest benches, especially the old give such a familiar feeling.
At the bar for the horses: Here you can watch the horses during feeding, rest after riding, look at the training place or horse shelter.
At the pond the Sissinghurst-Bank ,here in the spring the frogs croaking and sometimes bathes a dog.
The beach chair at the pool is very old, every year I think I need a new. Here you can snooze so right when it’s stormy. In the summer it’s too hot, but wonderful in the other seasons.
The „Red“ chair is only new at this point. For years I wanted to build up on the hill a seat, I had a name for it: „Karl Foerster memory space“, because from there you can overlook almost the entire garden, and it is itself completely protected. Well this year was the red left so he could take this wonderful place, it is my favorite place.
Last but not least: the green bench at the barn door, here the sun goes down, here we look at the old cobblestone driveway and can see who is passing on the street, the gateway to the outside world.

7 Kommentare

  1. allesistgut says:

    Großartig und welcher Luxus, sich je nach Stimmung einen Platz im Garten mit passender Sitzgelegenheit aufsuchen zu können. Mir gefällt’s wahnsinnig gut!
    Liebe Grüße. 😉

  2. Annette says:

    Liebe Marlies, bei dir ist es wunder-wunderschön!!! Wow, und das Haus, der Garten, der Teich – so grosszügig und weit. Ich würde im Strandkorb Platz nehmen! Auch in unserem Garten gibt es viele Sitzplätze, und auch wenn wir nicht alle immer nutzen, macht die Gestaltung derselben viel Freude und man hat eine gute Auswahl, für jede Stimmung, jeden Anlass der richtige Ort. PS: Tipp: Damit du die Arbeit nicht an allen Ecken siehst, Augen schliessen oder woanders hinschauen. 😉

  3. Stefan says:

    Herrliche Impressionen, stimmungsvoll und superb im Bild festgehalten. Und die Idee mit den Namen für die Plätze finde ich klasse.
    Einen lieben Gruß auf die andere Elbseite
    Stefan

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